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Stadtgeflüster: Konzert zweier Piano-Asse

Dmitri Levkovich Bilder > Foto: Jens Braune Dmitri Levkovich

Yekwon Sunwoo hat im zarten Alter von zehn Jahren bereits gewusst, was viele mit 40 noch nicht wissen: Er hatte eine klare Vorstellung seiner Zukunft, wollte Konzertpianist sein. Und das ist er geworden. Bereits mit 26 gewann er im vergangenen Jahr den Internationalen Deutschen Pianistenpreis. Was andere als Opfer bezeichnen, war für den kleinen Yekwon Quelle purer Freude. Das sagt er heute zumindest. Während Gleichaltrige draußen tobten und spielten, saß er an den Tasten und übte. Von Anfang an steckte der Mann, der zurzeit in New York wohnt, bald aber nach Berlin zieht, voller Motivation. Das zeigte seine Früchte: Am Freitag, 14. Oktober, sitzt er mit einem anderen Ausnahmepianisten, Dmitri Levkovich , auf der Bühne der Alten Oper. Auch Levkovich wohnt in Manhatten und hat eine beeindruckende Karriere. Seit er die Wettbewerbsbühnen der Welt vor gut zwölf Jahren betrat, heimste er 17 Spitzenpreise ein – zuletzt erhielt er den Internationalen Deutschen Pianistenpreis in Frankfurt. Es ist also ein Konzertabend zweier Pianistenpreis-Träger, das da ab 20 Uhr auf die Zuschauer warten. Levkovich präsentiert Frédéric Chopin Sonate Nr. 2 b-Moll op. 35, César Franck Präludium, Choral und Fuge op. 21 sowie Sergei Rachmaninow Sonate Nr. 2 b-Moll op. 36 und Yekwon Sunwoo spielt Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109 und von Frédéric Chopin 24 Präludien op. 28.

(es)
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