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"Lea“-Awards" wurden in der Festhalle verliehen: Max und Musik in der „Gudd Stubb“

Riss das Publikum bei „Lea“-Award in der Festhalle zwar nicht von den Stühlen, aber immerhin richtig mit, was vor ihm nicht wirklich vielen gelungen ist: Max Giesinger. Foto: Bernd Kammerer (.) Riss das Publikum bei „Lea“-Award in der Festhalle zwar nicht von den Stühlen, aber immerhin richtig mit, was vor ihm nicht wirklich vielen gelungen ist: Max Giesinger.
Frankfurt. 

Es ist – wie immer – ein prunkvoller Auftakt der Messen Prolight + Sound sowie der Musikmesse. Beim „Lea“ stolzieren nicht nur die über den roten Teppich, die im Rampenlicht stehen, sondern auch die, die das Rampenlicht überhaupt erst möglich machen. „Lea“ steht für Live Entertainment Award.

Die Commerzbank-Arena heißt für ihn noch Waldstadion: Udo Lindenberg. Bild-Zoom Foto: Bernd Kammerer (.)
Die Commerzbank-Arena heißt für ihn noch Waldstadion: Udo Lindenberg.

Bei der Großveranstaltung, der zwölften, feiert sich die Veranstaltungsbranche selbst. Sie vergibt in 15 Kategorien Preise an die Frauen und Männer, die dafür sorgen, dass das Programm auf der Bühne stimmt und hinter den Kulissen dafür die Fäden ziehen.

Mehr als 1400 Besucher aus Kultur, Wirtschaft und Politik feierten gestern in der „Gudd Stubb“.

Zu den Gästen, die dieser Nacht den nötigen Glamourfaktor verpassten, zählten Nena, Daniel Wirtz , Mark Forster , Lottofee Franziska Reichenbacher mit Tochter Serafina, Alina Süggeler und Andreas Weizel von der Band Frida Gold, Wolfgang Niedecken , die Schauspielerin Michaela Schaffrath sowie Komiker Tom Gerhardt als Hausmeister Krause, und der Kabarettist Emmanuel Peterfalvi , der als Alfons, bekannt wurde und für den Frankfurt ein gutes Pflaster ist. „Ich bin gerade gestern hier aufgetreten und das Frankfurter Publikum ist der Hammer.“

Patrik Mayer freut sich: Die Commerzbank-Arena wurde Arena des Jahres. Bild-Zoom Foto: Bernd Kammerer (.)
Patrik Mayer freut sich: Die Commerzbank-Arena wurde Arena des Jahres.

Aber auch live konnte sich das Programm durchaus hören lassen. Der zurzeit sehr angesagte Max Giesinger spielte nicht nur selbst, sondern übergab die Auszeichnung für den Club des Jahres und nahm selbst – mit seinem Veranstalter Karsten Jahnke Konzertdirektion – den Preis für die Club- Tournee des Jahres in Empfang. Für tüchtig auf die Ohren sorgten unter anderem auch Schiller und das Berlin Show Orchestra, Alina, Fetsum und Guy Chambers , Lina , die Breakdance-Gruppe Dancefloor Destruction Crew (DDC), Helmut Zerlett und nicht zuletzt Udo Lindenberg , der für den krönenden Abschluss des Livemusik-Programms sorgte.

Gleich mehrfach waren Frankfurter Konzertveranstalter und ein Austragungsort nominiert. Und es wurde ein – relativ – erfolgreicher Abend für Vertreter der Mainmetropole, denn die Trophäe für die Arena-Tournee des Jahres nahm Ossy Hoppe , Chef der Wizard Promotion Konzertagentur, entgegen. Nena hielt die Laudatio. Und erklärte, dass sie seit Anfang des Jahres mit Hoppe zusammenarbeite.

Zwei, die sich blendend verstehen: Ossy Hoppe und Nena. Bild-Zoom Foto: Bernd Kammerer (.)
Zwei, die sich blendend verstehen: Ossy Hoppe und Nena.
Hat den Schalk im Gesicht und ist immer gut drauf: Marc Forster. Bild-Zoom Foto: Bernd Kammerer (.)
Hat den Schalk im Gesicht und ist immer gut drauf: Marc Forster.

Zur Arena des Jahres wurde die Commerzbank-Arena gekürt und der Chef der Betreibergesellschaft, Patrik Meyer , erhielt die Auszeichnung. Leer ging in diesem Jahr hingegen ein ganz Großer der Live-Musik-Branche aus: der Frankfurter Konzertveranstalter Marek Lieberberg . Er war zwar – mal mit der neu gegründeten Firma Live Nation, mal mit MLK (Marek Lieberberg Konzertagentur) – gleich mehrfach nominiert. Doch er bekam keine Auszeichnung. (es)

 

 

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