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Indischer Außenminister in Frankfurt: Minister auf Zwischenstopp

Der indische Außenminister Shri M. J. Akbar Der indische Außenminister Shri M. J. Akbar
Frankfurt. 

Kurzer Zwischenstopp in Frankfurt auf dem Weg von Delhi nach Bonn: Der indische Außenminister Shri M. J. Akbar gab sich im kleinen Kreis gestern im Frankfurter Hof die Ehre. Auf Einladung des indischen Generalkonsuls Raveesh Kumar sprach der ehemalige Journalist und Buchautor über die großen Herausforderungen, die auf Indien zukommen. Nach seiner Ansicht ist die „Ära der Eliminierung der Armut gestartet“. Der Minister, der heute zum G 20-Gipfel in Bonn weiterreist, meint, dass neue Technologie so eingesetzt werden muss, dass diese die Lebensstandards armer Menschen hebt. Und davon gibt es in Indien ausreichend viele: Rund 500 Millionen der 1,4 Milliarden Einwohner leben in Armut.

„Wenn man diese Menschen an dem Wohlstand teilhaben ließe, wäre es auch ökonomisch attraktiv für den gesamten Markt – schließlich wären es 500 Millionen potenzielle Käufer, die Güter erwerben würden“, sagt der Minister. Schon heute gebe es eine Milliarde Smartphones in Indien. Für den Minister ist Deutschland ein wichtiger Partner in dieser Entwicklung. Auch in der Umweltpolitik sieht er Kooperationen: „Wir können von den Deutschen lernen, wie man Flüsse wieder sauber bekommt. Wir müssen es nur genauso machen wie sie hier in den letzten Jahrzehnten“.

(b.to)
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