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Frankfurter Künstler: Moderatorin Rabea Schif gefällt die Kunst von Franz Mon

Rabea Schif (rechts) steht auf die Kunst von Franz Mon. Die Vorliebe hat sie von ihrem Vater, der einige Gemälde des Frankfurter Künstlers besitzt. Foto: Bernd Kammerer Rabea Schif (rechts) steht auf die Kunst von Franz Mon. Die Vorliebe hat sie von ihrem Vater, der einige Gemälde des Frankfurter Künstlers besitzt.

Sie hätte gern einige seiner Bilder in ihrer Wohnung hängen. Noch besitzt Moderatorin Rabea Schif aber keine. Im Gegensatz zu ihrem Vater. Der ist Kunstsammler und besitzt einige Arbeiten des Frankfurter Künstlers Franz Mon . Der heißt eigentlich Franz Löffelholz, ist 92 Jahre alt und hat vor Kurzem in der Galerie Kai Middendorf an der Niddastraße seine jüngste Ausstellung eröffnet. Die bestaunen Mutter, Vater und Rabea Schif. „Ich bin mit Franz Mon groß geworden“, erzählt Rabea Schif, die Kunst studiert hat. „Ich finde seine Collagen wahnsinnig schön. Er war seiner Zeit weit voraus“, sagt sie.

Das findet auch Matthias Wagner K , Direktor des Museums Angewandte Kunst. Eins von Mons Bildern erinnere ihn an eine Helix. Als man über das Modell der DNA noch gar nicht richtig gesprochen habe, habe Mon schon eine DNA der Sprache gezeichnet. „Der nimmt die ganze Sache ziemlich gelassen.“ Er müsse keine Ausstellungen mehr machen, doch Middendorf habe ihn nunmal gefragt. „Ich lebe auch ohne Ausstellungen, aber wenn welche gefragt sind und gemacht werden, dann ist das sehr schön.“ Und so stellt Mon nun Arbeiten aus, die in der Zeit zwischen den 60er Jahren und heute entstanden. „Ich muss nicht arbeiten, aber ich mache es“, sagt er. Die Kunst sei eben in ihm drin und wolle raus.

(es)

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