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Stadtgeflüster: Motsi tanzt sich nach ganz oben

Motsi Mabuse hat gestern ihre neue Tanzschule eröffnet – und viele prominente Freunde waren gekommen, um mitzufeiern.
Ein schillerndes Paar: Motsi Mabuse tanzt mit ihrem Mann Evgenij Voznyuk. Foto: Kammerer Ein schillerndes Paar: Motsi Mabuse tanzt mit ihrem Mann Evgenij Voznyuk.

Gut siehst du aus“, sagt eine Besucherin zu Motsi Mabuse . Und die 36-Jährige hat allen Grund vor Zufriedenheit und Freude zu strahlen, denn gestern Abend eröffnete sie ihre neue Tanzschule.

Doch bevor die Gäste übers Parkett gleiten können, schritten sie über den roten Teppich. Und es kamen etliche Freunde und Wegbegleiter, denn wenn die gebürtige Südafrikanerin, die durch ihre Auftritte in der Jury der Tanz-Sendung „Let’s dance“ bekannt wurde, ruft, dann kommen sie alle.

Zu den Gratulanten der ersten Stunde gehörten DJ Mousse T , Schauspielerin Mimi Fiedler sowie die ehemaligen Let’s-Dance-Teilnehmer Popsängerin Sarah Lombardi , die ehemalige Profi-Turnierin Magdalena Brzeska und Fußballprofi Hans Sarpei , die beide die Show für sich entschieden hatten.

„Motsi ist so ein lieber Mensch“, sagte Brzeska. „Ich weiß, wie viel Leidenschaft und Liebe sie in diese Tanzschule investiert hat. Auch deshalb bin ich hergekommen.“

Doch nicht nur ehemalige Teilnehmer kamen, um zu feiern. Auch Jury-Kollegen Joachim Llambi und Jorge González sowie Sylvie Meis , die durch die Sendung führt und auch als Frau des Fußballers Rafael van der Vaart bekannt wurde. „Motsi steht für Girl-Power“, findet Meis. „Und das ist doch mal wirklich ein sehr schönes ’Let’s Dance’-Treffen“, so Meis, die einem hinreißenden blauen Kleid zu dieser Feier kam. Das habe sie nicht selbst geschneidert, so Meis, die sich mit Amazon zusammengetan hat und ab Oktober ihre erste selbst produzierte Kollektion verkauft.

„Ich muss hier sein“, feixt Jorge González, der vor Kurzen seinen 50. Geburtstag groß gefeiert hat. „Ich freue mich so sehr für die beiden, es ist ein richtig großer und vor allem ein richtiger Schritt“, so González. Motsi Mabuse sei der beste Beweis dafür, dass Integration funktioniert. Und zwar nicht nur in die Gesellschaft, sondern auch ins Showbusiness.

Ob sie tanzen werde, wisse sie nicht, sagte Sarah Lombardi. „Ich habe sehr viel verlernt“, scherzt sie. „Aber vielleicht bekomme ich von Motsi noch schnell einen Grundkurs“, ulkt sie bestens gelaunt weiter. „Ich wollte nicht fehlen“, erklärt der ehemaliger deutsch-ghanaischer Fußballspieler Hans Sarpei. „Ich wünsche ihr mit ihrer Tanzschule viel Erfolg. Aber den wird sie sicher haben, denn sie ist eine sehr starke Frau“, so Sarpei weiter.

Motsi Mabuse, die im Juni in zweiter Ehe ihrem Tanzpartner Evgenij Voznyuk das Jawort gab, legt sich für ihre „Motsi Mabuse Taunustanzschule“, ganz schön ins Zeug und tanzt in diesem Jahr auf jeder „Hochzeit“, die sich bietet.

Da tritt sie beim Sportpresseball auf, ist das Gesicht des Frankfurter Oktoberfestes, und gibt – natürlich – viermal pro Woche Unterricht in ihrer Schule.

Klar, so ein Projekt frisst nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld. Deshalb ist es für sie wichtig, die Werbetrommel gehörig zu rühren.

(es)
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