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Nach nur wenigen Monaten sagt Sabine Storm Servus

Sabine Storm hört beim Frankfurter Presse Club auf. Sabine Storm hört beim Frankfurter Presse Club auf.
Frankfurt. 

Nach etwas mehr als einem halben Jahr macht Sabine Storm Schluss. Im April erst trat sie die Nachfolge von Monica Weber-Nau als Geschäftsführerin des Frankfurter Presseclubs (FPC) an.

Die Zeit beim FPC sei eine sehr gute gewesen, „Die Arbeit mit den Mitgliedern und dem Vorstand hat mir viel Spaß gemacht und ich habe den Austausch mit ihnen allen sehr geschätzt“, schreibt sie in ihrer Abschieds-E-Mail. „Dennoch habe ich mich dazu entschlossen, den FPC zum Ende des Jahres zu verlassen“, schreibt sie weiter.

„Ich bin keine Taktiererin, sondern authentisch. Wenn ich so etwas schreibe, meine ich das auch so“, sagt sie auf Nachfrage. Den Grund hält sie allerdings bewusst schwammig. „Ich widme mich wieder voll meinen Aufgaben beim Hessischen Rundfunk“, sagt sie.

Bis jetzt habe sie eine halbe Stelle beim FPC und eine halbe beim hr gehabt. „Jetzt habe ich eine ganze beim hr“, so die Frau, die für hr-Info als Redakteurin arbeitet.

„Wir bedauern Frau Storms Ausscheiden außerordentlich, denn sie hat viel Schwung in den Frankfurter Presse Club gebracht und mit Tatkraft und Ideenreichtum neue Formate entwickelt“, so Werner D’Inka vom FPC-Vorstand. „Frau Storm hat den FPC-Vorstand um die Auflösung ihres Vertrages gebeten“, schreibt D’Inka weiter in einer Informations-E-Mail.

Sabine Storm habe dem Frankfurter Presse Club „sehr gut getan“, schreibt D’Inka weiter. Allerdings ist dieser Abschied kein Adieu für immer. Denn: Sie gibt zwar ihre Position auf, doch „ich werde dem Club verbunden bleiben“, versichert Sabine Storm.

Wer nun ihre Nachfolge als Geschäftsführerin antreten wird, steht noch nicht fest.

(es)
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