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Neuer Laden als Experiment

Will mal aus dem Rahmen fallen: Modemacher Cem Mustafa Abaci mit seinem Pop-up-Store, den er mit etlichen anderen angehen wird. Foto: Bernd Kammerer Will mal aus dem Rahmen fallen: Modemacher Cem Mustafa Abaci mit seinem Pop-up-Store, den er mit etlichen anderen angehen wird.
Frankfurt. 

Architektin Oana Rosen , Gestalterin Jasmin Kress , Industriedesigner Andrei Munteanu , Thommy Tritsch und Sabine Mühlbauer von Morgen Interiors, Künstler Luzius Ziermann , die Fotografen Daniel Woeller , Stefano Granata und Cem Yücetas sowie Architekt Kay Mack schweißt zurzeit eines zusammen: Sie arbeiten gemeinsam mit Modemacher Cem Mustafa Abaci an einem neuen Projekt.

Es ist ein Laden an der neuen „In“-Straße der Mainmetropole: An der Neuen Mainzer Straße, wo vor kurzem das Lokal „Hugos“ mit viel Tamtam seine Pforten öffnete, entsteht ein Pop-up-Store.

Schon wieder, möchte man sagen. Sind doch viele Geschäfte in der Straße so oder ähnlich ausgelegt. Doch Abaci, der für seine exklusiven Anzüge bekannt ist, wagt ein Experiment.

Er drückt es so aus: „Das ist ein großes Abenteuer. Wir trauen uns alles zu. Zu überraschen. Zu begeistern. Zu scheitern.“ Ersteres und zweiteres wollen die anderen mit ihren Läden bestimmt auch. Doch – bisher jedenfalls – hat nur Abaci den Mut zu sagen, dass das alles in die teure Anzughose gehen kann. Das wünscht den Wagenden niemand. Aber es kann natürlich passieren. Doch es gilt der Leitsatz: Lieber genial gescheitert, als nichts versucht.

(es)
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