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Stadtgeflüster: Obama bekommt seine Burger jetzt auch bei uns

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama mag die Hamburger der Kette „Five Guys“ besonders gerne. An der Hauptwache können Franfurter jetzt herausfinden, ob sie den gleichen Geschmack haben.
Reiste zur Eröffnung der Frankfurter Filiale aus Washington an: Sam Chamberlain, Manager der Burger-Kette „Five Guys“. Foto: BERNDKAMMERER@GMX.NET (Presse- und Wirtschaftsdienst) Reiste zur Eröffnung der Frankfurter Filiale aus Washington an: Sam Chamberlain, Manager der Burger-Kette „Five Guys“.

Sam Chamberlain, Chef-Manager bei „Five Guys“, hat Barack Obama schon mal in einem Restaurant seiner Kette getroffen. „Aber einen Hamburger haben wir noch nicht gemeinsam gegessen“, sagt Chamberlain, der gestern eigens aus Washington D.C. nach Frankfurt gejettet war, weil hier an der Hauptwache, an der Stelle, an der einst die Parfümerie „Kobberger“ residierte, der erste Laden dieser Hamburger-Restaurant-Kette in Deutschland seine Pforten geöffnet hat. „Wir wollen pro Woche 10 000 Hamburger-Menüs verkaufen und so einen Umsatz von etwa 100 000 Euro generieren“, rechnet Chamberlain vor. Wenn der Andrang weiterhin so hoch bleibt, wie gestern bei der Eröffnung, dann steht dem nichts im Wege.

(es)

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