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Stadtgeflüster: Philipp Poisel will zurück in die Clubs

Philipp Poisel interessierte sich bei seinem Besuch auf der Musikmesse auch für Gitarren. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Philipp Poisel interessierte sich bei seinem Besuch auf der Musikmesse auch für Gitarren.

Für Philipp Poisel ist Frankfurt kein unbekanntes Pflaster. Der 34-Jährige spielte hier schon einmal auf dem Eisernen Steg und gab auch schon mal ein Wohnzimmerkonzert in der Mainmetropole. Gestern war er auf der Musikmesse. Dort stattete er dem Nachwuchs-Förderungsareal „Discover Music“ einen kurzen Besuch ab und schaute sich eine Gitarre an.

Im Herbst ist er etwas länger in Frankfurt, dann spielt er in der Batschkapp. Es gibt nämlich was zu feiern: Vor genau einer Dekade war Poisel zum ersten Mal mit seiner Band auf Tour und hat sich seither ein treues Publikum erspielt. Im Laufe des Jahrzehnts hatte er so viel Erfolg, dass er nicht mehr in Clubs auftrat, sondern große Arena-Shows gab. In diesem Jahr will der Musiker zurück zu seinen Wurzeln – in die Clubs und Hallen. Die Tour 2018 orientiert sich weitgehend an den Städten, in denen er 2008 auftrat. In den vergangenen zehn Jahren hat sich auch kompositorisch einiges getan, so dass Poisel auf ein umfangreiches Repertoire zurückgreifen kann. Immerhin hat er inzwischen drei Studioalben veröffentlicht.

(es)

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