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Stadtgeflüster: Rilke ist wie ein italienischer Rotwein

Ali Neander, Angelica Fleer, Richard Schönherz und Ralf Bauer (von links) in der Villa Orange. Foto: BERNDKAMMERER@GMX.NET (Presse- und Wirtschaftsdienst) Ali Neander, Angelica Fleer, Richard Schönherz und Ralf Bauer (von links) in der Villa Orange.

Das war eine durch und durch gelungene Überraschung. Das Starkomponisten-Paar Angelica Fleer und Richard Schönherz erwartete eine Pressekonferenz für ihr neues Album „Rilke Projekt – Wunderweiße Nächte“. Stattdessen empfingen sie Freunde im Hotel Villa Orange. Schwatzen, zuhören und anstoßen aufs neue Werk, das stand auf dem Programm. Als Angelika Fleer durch die Tür schreitet und nach und nach immer mehr bekannte Gesichter erkennt und ihr klar wird, dass das keine Pressekonferenz ist, faltet sie die Hände vor ihrem Gesicht. „Wir sind sprachlos, das ist nicht zu fassen“, bringt sie zunächst nur heraus. Unter den Gästen befindet sich auch Rodgau-Monotones-Mitbegründer Ali Neander , der mit dem Rilke-Projekt arbeitet, sowie Schauspieler Ralf Bauer , der neues Mitglied des Projektes ist: „Rilke ist für mich wie ein italienischer Rotwein und am besten versteht man ihn, wenn man Rotwein getrunken hat.“

(es)

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