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Schriftsteller setzt sich für Frühchen ein

Als Botschafter war Sebastian Fitzek zur Präsentation einer App über das Thema Frühchen an den Main gekomen. Foto: Leonhard Hamerski Als Botschafter war Sebastian Fitzek zur Präsentation einer App über das Thema Frühchen an den Main gekomen.

Wenn am 11. Oktober die Frankfurter Buchmesse startet, ist Thriller-Autor Sebastian Fitzek dabei und spricht über sein neuestes Werk, das am 25. Oktober erscheint. Schon gestern war der Berliner in Frankfurt, sein Besuch in der Stadt eine Herzensangelegenheit. Er kam als Botschafter für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“, um bei der Präsentation einer App für Geschwister von Frühchen dabei zu sein.

Fitzek hat drei Kindern. Sein jüngster Sprössling kam elf Wochen zu früh auf die Welt. Der Schriftsteller kennt daher die Sorgen, die Eltern von Frühchen und auch die Herausforderungen, die damit einhergehen. Dass der Fall einer Frühgeburt eintreten könnte, damit hätten seine Frau und er zum damaligen Zeitpunkt nicht gerechnet. „Wir hatten Glück“, sagt er. Sie seien in eine Klinik gefahren worden, die auf die Versorgung Frühgeborener vorbereitet sei.

Als Botschafter des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ möchte er deutlich machen, dass das Wohl und Wehe von einem so kleinen Patienten nicht von Glück abhängig sein dürfe. Das Thema betreffe jeden, der Nachwuchs erwarte. Daher sei es notwendig, sich als werdende Eltern frühzeitig zu informieren. Im Notfall komme es nämlich auf jede Sekunde an und nicht jedes Krankenhaus habe eine Frühgeborenenstation.

(alf)
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