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Stadtgeflüster: Seit fünf Jahrzehnten eine feste Größe in Frankfurt

Haben allen Grund zu feiern: Dennis und sein Vater Salvatore Rimonti vor ihrem Lokal (von links). Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Haben allen Grund zu feiern: Dennis und sein Vater Salvatore Rimonti vor ihrem Lokal (von links).

Laute Musik an der Schönen Aussicht. Bei bestem Spätsommerwetter versammeln sich Menschen vor dem Bistro Salvatore. Grund für die Party: 1968 eröffnete Salvatore Rimonti hier seinen Laden. Das musste gefeiert werden. Denn das Lokal ist neben dem Longboat-Surfen Salvatores Leidenschaft. Er qualifizierte sich sogar für Weltmeisterschaften.

Bevor der heute 70-Jährige sich in der Nähe des Mains niederließ, war er unter anderem als Barkeeper im Londoner Hilton und als Kellner im Schlosshotel Kronberg tätig.

Anfangs rieten ihm viele ab, das Lokal in der Nähe des Mains zu eröffnen. Doch Salvatore Rimonti ließ sich nicht beirren und sollte recht behalten. Seine Pizzeria gehörte zu denn ersten in der Stadt und hörte zunächst auf den Namen „Bella Napoli“. Eine Hommage an die italienische Metropole, in der er aufgewachsen ist. Vor fünf Jahrzehnten war es noch eine Trinkhallen-Pizzeria, nun ist es schon lange ein gemütliches Bistro. Hier sitzen Künstler, Manager, Prominente und Kreative, verputzen Pizza und trinken Rotwein.

(es)

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