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"Kultur für Alle": Sonderstellung für Hilmar Hoffmann

Götz Wörner (hinten, von links), Karin Francis und Andreas Eichstaedt überreichen Hilmar Hoffmann die Urkunde der Ehrenmitgliedschaft. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Götz Wörner (hinten, von links), Karin Francis und Andreas Eichstaedt überreichen Hilmar Hoffmann die Urkunde der Ehrenmitgliedschaft.
Frankfurt. 

"Es ist für uns eine große Ehre, dass Hilmar Hoffmann Ehrenmitglied unseres Vereins geworden ist. Man kann ihm eigentlich gar nicht mehr ehren, als er in seinem Leben schon geehrt worden ist“, sagt Götz Wörner , Vorsitzender des Vereins „Kultur für Alle“, der dem ehemaligen Kulturdezernenten gestern die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft ins traute Heim brachte. Mit dabei waren auch Dr. Andreas Eichstaedt und Karin Francis vom Vorstand des Vereins, der selbst schon etliche Auszeichnungen erhielt – unter anderem die Walter-Möller-Plakette und den Bürgerpreis der Stadt

„Hilmar Hoffmann ist mit seinem Buch ,Kultur für alle‘ aus dem Jahr 1978 sozusagen unser geistiger Vater. Ihm haben wir auch die Rechte am Bild Commedia dell’Arte von Marc Chagall zu verdanken, das seit 2008 unseren Kulturpass schmückt und zur Corporate Identity unserer Arbeit geworden ist. Das Bild gehört der Adolf-und-Luisa-Haeuser-Stiftung, der Hilmar Hoffmann seit vielen Jahren vorsteht“, berichtet Götz Wörner, der Begründer und Leiter des Vereins.

„Hilmar Hofmann sei den neun Jahren der Existenz des Vereins immer Freund und Förderer gewesen, so Wörner. „In dieser Zeit haben wir bereits 12 000 Kulturpässe an bedürftige Frankfurter ausgeben können. Mit diesem sind die Menschen zum Eintrittspreis von einem Euro bei Frankfurter Kulturinstitutionen willkommen.“

Der 92-jährige Ausgezeichnete freut sich natürlich. „Dieser Titel bedeutet mir sehr viel“, sagt der „ewige“ Kulturdezernent. Übrigens, so Wörner, wird Hoffmann das erste und auch das einzige Ehrenmitglied des Vereins „Kultur für alle“ bleiben. Eine weitere Sonderstellung für Hoffmann.

(es)
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