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Stadtgeflüster: Sport feiern und fördern

Von Beim Sportpresseball heißt es, Spaß haben und Gutes tun.
War Losverkäufer: Olympiasieger Fabian Hambüchen. Foto: Boris Roessler (dpa) War Losverkäufer: Olympiasieger Fabian Hambüchen.
Frankfurt. 

Die Veranstalter des Sportpresseballs (der Verein Frankfurter Sportpresse in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten, zudem ist seit 1989 ist die Frankfurter Kommunikations- und Eventagentur Metropress für die Gesamtorganisation zuständig und seit 2014 Mitveranstalter) haben bereits mehr als zwei Millionen Euro an Spendengeldern eingesammelt und an Organisationen wie die Bundesliga-Stiftung, die Franz Beckenbauer Stiftung, die Uwe Seeler Stiftung und die Michael Stich Stiftung weitergeleitet.

Auch in diesem Jahr soll Geld fließen. „Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem Charity-Partner Stiftung Sporthilfe Hessen in diesem Jahr beim 37. Deutschen Sportpresseball am 3. November in der Alten Oper Frankfurt fortzusetzen“, sagt Jörg Müller von Metropress. „Dank des engagierten Einsatzes beim Losverkauf am Ball-Abend von Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen , Vize-Weltmeisterin Carolin Schäfer (Siebenkampf) und Paralympics-Teilnehmerin Noemi Ristau kam 2017 ein mittlerer fünfstelliger Spendenbetrag zusammen“, sagt Müller. Auch in diesem Jahr sollen die Erlöse aus der Tombola des Sportpresseballs für die Förderung der hessischen Nachwuchs- und Spitzensportler verwendet werden. Dort werden pro Jahr rund 300 Athleten in verschiedenen Sportarten gefördert. „Die Tombolaerlöse sind gut investiertes Geld, um jungen Menschen aus unserer Region optimale Rahmenbedingungen zur Ausübung des Leistungssports zu ermöglichen“, sagt Heinz Zielinski , Vorstandsvorsitzender der Stiftung Sporthilfe Hessen.

(es)

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