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Schauspielerin Liz Hurley spazierte über die „Ambiente“: Superstar und Vogelfreundin

Für den „Ambiente“-Rundgang mit Elizabeth Hurley nahm sich Detlef Braun, Geschäftsführer der Frankfurter Messe, persönlich Zeit. Bilder > Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Für den „Ambiente“-Rundgang mit Elizabeth Hurley nahm sich Detlef Braun, Geschäftsführer der Frankfurter Messe, persönlich Zeit.
Frankfurt. 

Am liebsten würde ich mit Baseball-Kappe, im Pulli und mit Turnschuhen über diese Messe laufen.“ Stattdessen schreitet Filmdiva Elizabeth Hurley aber in einem wunderschönen blauen Kleid und High Heels über die „Ambiente“. „Ja, die Absätze sind schon lang, etwa 15 oder 16 Zentimeter. Aber nein, ich habe keine Schmerzen, ich bin das gewohnt“, sagt die 51-Jährige, die vor kurzem erst wegen ihres perfekten Körpers in die Schlagzeilen geriet und nun Stargast der Konsumgütermesse ist – wegen des diesjährigen Gastlands Großbritannien, aus dem Hurley stammt.

Elizabeth Hurley, kurz Liz gerufen, ist Schauspielerin, Produzentin und Model. Bekannt wurde sie unter anderem, weil sie mal die Freundin des britischen Schauspielers Hugh Grant war. Und natürlich durch ihre Filme wie „Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung“ mit Mike Myers oder „EDtv“ mit Matthew McConaughey.

„Ich bin das erste Mal bei einer Konsumgütermesse und vollkommen fasziniert davon“, sagt Hurley, für die es auch das erste Mal in Frankfurt ist. „Aber ich komme sicher zurück“, scherzt die Frau, die ein Faible für Vögel hat. Vor allem für solche aus Porzellan: Sie besitzt sogar Exemplare aus dem Hause Meissen aus dem 18 Jahrhundert. „Ich habe sie mal gekauft, weil ich Vögel mag, ich fand diese Tiere schon von jeher schön“, erzählt die Mimin, die zurzeit in der dritten Staffel der Serie „The Royals“, in der sie die Königin spielt, im amerikanischen Fernsehen zu sehen ist. „Vor wenigen Tagen erst habe ich meinen ersten Eisvogel gesehen und auch meine erste Nachtigall habe ich erst vor kurzem in Umbrien singen hören.“

Momentan gebe es keine Pläne, eine vierte Staffel der „Royals“ zu drehen, erklärt die Schauspielerin. „Erst muss mal die letzte Folge der aktuellen Staffel gesendet werden. Ich werde dafür auch eigens nach Los Angeles fliegen“, kündigt sie an. Auch im Hinblick auf neue Kinofilme gibt es noch nichts Konkretes: „Es könnte sein, dass ich einen englischen Kinofilm drehe, aber das kommt darauf an, welche Entscheidung in Bezug auf die Serie gefällt wird“, sagt Liz Hurley.

Bis vor wenigen Tagen war sie noch mit ihrem Sohn in Indien, um ihre neueste Strandkleidungs-Kollektion vorzubereiten. „Warum genau ich Strandkleidung mache, kann ich gar nicht sagen. Es schien vor gut zehn Jahren die richtige Entscheidung zu sein, und es ist eine Nische in der Modebranche“, sagt sie. Der Markt werde aber immer größer. „Vor allem, seitdem das Reisen günstiger geworden ist, steigt auch der Umsatz bei der Strandkleidung“, analysiert Elizabeth Hurley, die bei allem Geschäftssinn, den sie zutage trägt, doch eine Befürworterin des „Brexit“ war. „Das ist doch eine gute Idee, und ich glaube, das war eine gute Idee für alle.“ Sie will noch etwas dazu ausführen, kommt aber nicht mehr dazu, weil das Gespräch unterbrochen wird – ein Superstar wie sie ist auf einer Messe natürlich sehr gefragt.

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