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Stadtgeflüster: „Tatort“-Team dreht und träumt in Frankfurt

Gutes Team: Die Tatort-Hauptdarsteller Barbara Philipp und Ulrich Tukur bei den Dreharbeiten gestern in Frankfurt. 	Foto: Bernd Kammerer Foto: Bernd Kammerer (Pressedienst Kammerer, 60431 Fra) Gutes Team: Die Tatort-Hauptdarsteller Barbara Philipp und Ulrich Tukur bei den Dreharbeiten gestern in Frankfurt. Foto: Bernd Kammerer
Frankfurt. 

Nach einem arbeitsreichen Drehtag geht Ulrich Tukur gern aus. Und zwar am liebsten in Sachsenhausen zum „Kanonesteppel“. „Ich liebe ,Handkäs’ mit Musik – wenn der richtig gut ist, dann ist der Rest der Küche auch perfekt“, findet der Schauspieler, der zurzeit wieder in Frankfurt und Umgebung ist.

Derzeit laufen Dreharbeiten für die nächste Folge des Wiesbadener „Tatorts“ mit dem Titel „Murot und das Murmeltier“. Neben Tukur gehören noch Barbara Philipp und Nadine Dubois sowie Christian Ehrich zum Cast. Ehrich stammt aus Frankfurt. Dem an der Oder. Fühlt sich allerdings in Mainhattan auch wohl. Vielleicht auch deshalb, weil Tukur die Gruppe zum Essen einlud. „Wir waren in Sachsenhausen in einem Ebbelwei-Lokal“, sagt Christian Ehrich, der aus dem Film „Goethe“ bekannt ist. „Ich habe den Apfelwein, Grie Soß’ und Handkäs’ mit Musik für mich entdeckt“, sagt der Mime, der zurzeit in Kassel am Theater engagiert ist, aber im Sommer für einen Kinofilm in Berlin vor die Kamera treten wird.

Dem Film „Murot und das Murmeltier“ dient als Vorlage der Hollywood-Streifen „Und täglich grüßt das Murmeltier“, in dem Hauptdarsteller Bill Murray immer und immer wieder denselben Tag erlebt. Da drängt sich die Frage nach dem persönlichen Alptraum auf. „Der typische Schauspieler-Alptraum“, sagt Tukur und beschreibt, wie er vor 2000 Augenpaaren auf der Bühne steht und Stück und Text vergessen hat. „Die Angst vor dem Versagen eben.“ Alpträume plagen Barbara Philipp, die im Tatort seine Assistentin Magda Wächter spielt, nicht. Seltsam sei nur, „dass ich von bestimmten Sportlern träume – Fußballer und Tennisspieler – ich wundere mich immer wieder, warum“.

(es)
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