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Unsinn in gut sitzenden Anzügen

Dem Schauspieler Ulrich Tukur sind Anzüge heilig. Foto: Boris Roessler (dpa) Dem Schauspieler Ulrich Tukur sind Anzüge heilig.
Frankfurt. 

Dem Schauspieler und Musiker Ulrich Tukur sind Anzüge heilig. „Ohne meinen alten englischen Anzug geht es nicht“, sagte der 59-Jährige am Dienstag der „Hamburger Morgenpost“. „Mag die Welt um mich herum auch ästhetisch zur Hölle fahren und auf dem Scherbenhaufen verfallener Etikette ihren letzten Lipsi tanzen, wir trotzen der Sache.“

Am Donnerstag, 19. Januar, gastiert Tukur mit seiner Band „Rhythmus Boys“ in der Alten Oper mit dem Programm „Let’s Misbehave!“, was zu Deutsch so viel wie „benehmen wir uns daneben!“ heißt. Darin betritt der Musiker die Bühne ohne Hose, die ihm dann nachgereicht wird. „Und auch, wenn wir Unsinn treiben, machen wir es nach Möglichkeit charmant und höflich in gut sitzenden Anzügen.“ Im Fernsehen ist Tukur, der auch als „Tatort“-Kommissar Felix Murot im Ersten ermittelt, derzeit als Scharfschütze Dirk Stadler im ZDF-„Taunuskrimi“ zu sehen. Die erste Folge von „Die Lebenden und die Toten“ lag am Montagabend mit im Schnitt 6,06 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 17,2 Prozent) bei den Einschaltquoten auf Platz eins. Der zweite Teil folgt am heutigen Mittwoch um 20.15 Uhr.

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