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Stadtgeflüster: Von Frankfurt nach Franken

Sie tauscht Frankfurt gegen Franken – Mittelfranken, um genau zu sein – ein und zieht in wenigen Wochen nach Nürnberg: das Model Katerina Gottesleben.
Katerina Gottesleben war auch mit langen Haaren schön anzusehen. Foto: Christian Christes Katerina Gottesleben war auch mit langen Haaren schön anzusehen.
Frankfurt. 

Sie tauscht Frankfurt gegen Franken – Mittelfranken, um genau zu sein – ein und zieht in wenigen Wochen nach Nürnberg: das Model Katerina Gottesleben. Das Leben der jungen Frau, die einst mit Thomas Ranft , dem Wettermann des Hessischen Rundfunks, liiert war, ändert sich gerade ganz extrem.

Am auffälligsten ist zwar die Frisur. Denn die 32-jährige Schönheit ließ sich ihre blonde Haarpracht kürzen. Das hat Folgen. Nicht nur optische. „Ich muss jetzt jeden Monat zum Friseur, damit die Frisur passt“, so die Mutter eines fast siebenjährigen Sohnes. Doch am einschneidendsten ist etwas anderes: Katerina Gottesleben hat zum zweiten Mal geheiratet. Wen, das bleibt ihr süßes Geheimnis. Wo, das verrät sie aber: „In Las Vegas.“ Wann, das sagt sie auch: „Im vergangenen Jahr.“ Zum neuen Mann nur so viel: „Es ist jemand, den ich sehr lange kenne und der jetzt in Nürnberg wohnt.“ Das ist auch der Grund, warum die schöne Blondine der Mainmetropole den Rücken kehrt. „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagt sie. „Klar, tut es mir leid. Ich mag Frankfurt sehr gerne, habe hier viele Freunde und 23 Jahre gelebt.“ Vermissen wird sie wohl am meisten ihre „Leute“. Damit meint sie ihre Familie, deren Mitglieder „alle hier wohnen“. Wegen der Arbeit macht sie sich weniger Sorgen. Zum einem „kann ich von überall aus modeln“, zum anderen sei Frankfurt auch nicht so weit weg. Über das neue Leben ihrer Tochter freuen sich ihre Eltern. „Nürnberg liegt auf dem Weg nach Tschechien, und sie sind oft in ihrer alten Heimat.“

Drei, die es mit der Kultur ernst meinen: Kulturdezernentin Ina Hartwig, Künstler Jonas Englert und der ewige Kulturdezernent Hilmar Hoffmann. Bild-Zoom Foto: Bernd Kammerer (.)
Drei, die es mit der Kultur ernst meinen: Kulturdezernentin Ina Hartwig, Künstler Jonas Englert und der ewige Kulturdezernent Hilmar Hoffmann.

Auch sie freut sich auf den neuen Lebensabschnitt mit Sohn und Mann in neuer Umgebung. „Wir haben eine wunderschöne Wohnung mit Garten am See.“ Das neue Dasein werde zwar „ein bisschen komplizierter, auch weil ich nicht mehr die gewohnten Babysitter habe“, doch sie gibt sich optimistisch. Sie hätten lange überlegt und sich dazu entschieden, in den Osterferien umzuziehen, um ihrem Sohn den Übergang zu erleichtern. „Außerdem bekommt er einen Hund“, erzählt sie. „Einen aus einer der Tötungsstationen in Rumänien.“ Auch gegen ein weiteres Kind spräche nichts. „Wir wollen schon noch ein zweites haben.“

Bis dahin kann es noch lange dauern, aber langweilig wird ihr nicht. Denn sie hat nicht nur viel gemodelt in den vergangenen Monaten, sondern war auch schauspielerisch tätig. „Vergangenes Jahr habe ich einen Mafia-Film mit dem Titel ,Strict Rules‘ gedreht, in dem ich eine Profikillerin spiele“, erzählt Gottesleben. die nur einen Tag lang drehte und auch nur eine Nebenrolle hatte: „Ich sterbe ziemlich am Anfang. Werde erschossen“, berichtet sie. Wann er gezeigt wird steht noch nicht fest. Aber hoffentlich dauert die Nürnberg Episode länger . . .

(es)
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