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Weinert will Tabus brechen

Holger Weinert beim Abschied vom HR im März. Foto: Bernd Kammerer (.) Holger Weinert beim Abschied vom HR im März.

Epilepsie ist eine Erkrankung, über die mehr geschwiegen als gesprochen wird, sagt Moderator Holger Weinert . Das darf nicht sein, findet er und möchte seinen Teil dazu beitragen. „Ich unterstütze die Epilepsie-Stiftung bei ihrem Anliegen, das zu ändern“, sagt der 66-Jährige. „Ich möchte mit meinem Engagement dazu beitragen, Tabus zu brechen.“

Deshalb übernimmt er ab sofort die Schirmherrschaft der Epilepsie-Stiftung der Diakonie in Hessen. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffene und ihre Angehörige zu beraten sowie die Öffentlichkeit über die Erkrankung zu informieren.

Professor Felix Rosenow, Vorsitzender des Beirates, freut sich über die prominente Unterstützung: „Er wird die Epilepsie-Stiftung einen großen Schritt nach vorne und ihre Anliegen in die Öffentlichkeit bringen. Sein Einsatz wird helfen, die Stigmatisierung der Epilepsiebetroffenen abzubauen.“

Stefanie Limberg , Leiterin des regionalen Diakonischen Werkes Hochtaunus, ist auch optimistisch: „Das ist eine große Chance, das Thema Epilepsie weiter aus der Tabuzone zu holen.“

(red)
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