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Mit Fußballern und Models: Welt- und Europameister bei Eröffnung von Uhrenboutique

Nationalspieler Shkodran Mustafi und seine Frau Vjosa Kaba freuten sich, die erste Deutschlandfiliale des Uhrenherstellers IWC auf der Goethestraße mitzueröffnen. Bilder > Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Nationalspieler Shkodran Mustafi und seine Frau Vjosa Kaba freuten sich, die erste Deutschlandfiliale des Uhrenherstellers IWC auf der Goethestraße mitzueröffnen.
Frankfurt. 

Zeit ist relativ und kostbar. Auf der Goethestraße gibt es viele Geschäfte, in denen Kunden ihre Zeit verbummeln und ihr Geld für Kostbarkeiten ausgeben können. Gestern öffnete ein weiteres Exemplar seine Pforten. Mehr als 100 Gäste zwackten sich etliche Stunden ab, um bei der Eröffnung der ersten Niederlassung des Schweizer Uhrenherstellers IWC in Deutschland dabei zu sein.

Unter ihnen waren auch der Fußballnationalspieler Shkodran Mustafi und seine Frau Vjosa Kaba , die sich diesen Sommer das Jawort gegeben hatten. „Zeit bedeutet für mich Luxus“, sagte der 24 Jahre alte Fußballprofi. „Wenn ich ein paar Tag frei habe, hebe ich sie mir für meine Familie auf.“ Von welchem Zeitmesser er die Stunden und Sekunden ablese, ist dem Weltmeister von 2014 einerlei. „Eine teure Uhr zeigt dieselbe Uhrzeit an, wie ein günstigere“, zeigte sich der Mann bodenständig, der bei der Europameisterschaft in diesem Jahr das erste Tor für die Nationalmannschaft erzielt hatte.

Ähnlich sah es auch Fotomodel Franziska Knuppe . „Die wenige freie Zeit, die ich habe, verbringe ich am liebsten mit meiner Familie“, verriet die 41-Jährige. „Aber ich liebe meinen Beruf, deshalb ist gutes Zeitmanagement das A und O“, betonte die schöne Blondine, die demnächst einen Fernsehspot für die Firma Schwarzkopf dreht und nicht lange in der Mainmetropole blieb. „Ich habe immer so viel Sehnsucht nach Hause und zu meiner Familie, dass ich, wann immer möglich, so bald wie möglich heimfliege.“ So geriet auch diese Reise in die Mainmetropole zu einer eher kurzen. „Mein Flieger geht morgen früh um 7 Uhr.“ Sie hat aber auch einen wirklich guten Grund, schnell wegzukommen, „denn wir bekommen am Samstag ein Hundebaby“. Sie selbst trägt übrigens mit Vorliebe Männeruhren – „diese kleinen Frauendinger sind nichts für mich“ – und hat das Glück der Qual der Wahl, „denn mein Mann sammelt sie“.

Für Oliver Bierhoff , Manager der Deutschen Fußballnationalmannschaft, haben Uhren eine ganz besondere Bedeutung. „Sie sind wichtige Schmuckstücke“, findet der Mann, der die deutsche Nationalelf vor zwei Jahren gemeinsam mit Nationaltrainer Jogi Löw zum Weltmeister machte. „Uhren sind wichtige und teure Schmuckstücke für den Mann und auch Ausdruck der eigenen Persönlichkeit“, sagte Bierhoff.

(es)
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