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Eröffnung des Wizo-Basars: Wenn Promis für den guten Zweck Schnäppchen anpreisen

Wizo-Deutschland Präsidentin Simone Graumann und Bärbel Schäfer. Bilder > Foto: Michael Faust Wizo-Deutschland Präsidentin Simone Graumann und Bärbel Schäfer.
Frankfurt. 

Hunderte Besucher drängten sich bei der Eröffnung des Wizo-Basars, des traditionellen „Schnäppchenmarkts“ im Ignatz-Bubis-Gemeinde- zentrum an den Ständen mit Kinderspielzeug, Second-Hand-Kleidung und israelischen Lebensmitteln.

Viele stöberten in Kisten voller antiquarischer Bücher, auch Aktuelles aus den Bestsellerlisten wie das Trauer-Buch „Ist da oben jemand?“ von Moderatorin Bärbel Schäfer kam gut an. Die Frankfurterin signierte ihr Buch, pries aber auch fremde Werke für den guten Zweck an.

„Hier kann ich mein Verkaufstalent ausleben, mein Vater war Handelsvertreter, das spürt man“, erklärte sie ihre Begeisterung. Das Glück der kleinen Dinge erlebten Frankfurts Ex-Oberbürgermeister Andreas von Schoeler und seine Frau Ulrike Holler – bei der Tombola gewannen sie einen Regenschirm.

Der enorme Andrang freute ihn, denn „im vergangenen Jahr, am Tag nach dem Anschlag auf den Pariser Bataclan-Konzertsaal, war der Basar zunächst kaum besucht. Man spürte die Angst. Als ich jetzt die Besucherschlange sah, war ich froh.“Die Erlöse des Wizo-Basars, der noch bis zum heutigen Nachmittag um 14 Uhr geöffnet ist, gehen an das Theodor-Heuss-Familientherapiezentrum in Herzliya (Israel).

(fai)
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