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Wie die Eintracht den 118. Geburtstag feierte

Kein runder Geburtstag, aber ’ne Mordstorte: Alexander Hoffmann, Fredi Bobic, Bruno Hübner und Matthias Thoma (v. l.) beim Anschneiden des süßen Wunderdings mit Adler. Foto: Bernd Kammerer Kein runder Geburtstag, aber ’ne Mordstorte: Alexander Hoffmann, Fredi Bobic, Bruno Hübner und Matthias Thoma (v. l.) beim Anschneiden des süßen Wunderdings mit Adler.
Frankfurt. 

In Zeiten wie diesen muss die Eintracht die Feste feiern, wie sie fallen. Deshalb ging gestern im Eintracht Museum eine Fete zum 118. Geburtstag des Vereins über die Bühne. Sportdirektor Bruno Hübner und Sportvorstand Fredi Bobic plaudern aus dem Nähkästchen, erzählen von ihren Karrieren. Es ist ein launiger Abend, an dem die zwei Fußballfunktionäre frei von der Leber weg plaudern. Hübner über das frühe Ende seiner Profilaufbahn und die sechs Jahre bei der Eintracht, „die mich schon ein bisschen Kraft gekostet haben“. Bobic über die vier Jahre Pause, die es in seiner Nationalmanschaftskarriere gab. Das sei gar nicht so schlimm. „In diesen Jahren haben wir nicht viel gewonnen“, scherzt Bobic, der auch verrät, wie nützlich es ist, Kroatisch zu können. „Bei so vielen Balkanesen, die da rumspringen in der Bundesliga.“ Und Bobic schlägt Moderator Alexander Hoffmann das ein oder andere Mal kräftig auf die Schulter. Ganz heftig, als Hoffmann darauf aufmerksam macht, dass es auch schon Jahre gab, in denen vier Spiele verloren wurden, „aber da hatten wir nicht 35 Punkte auf dem Konto“. Übrigens kam Trainer Nico Kovac gestern vor genau einem Jahr zu den Adlerträgern. Vielleicht bringen ihm Hübner und Bobic ein Stück des Geburtstagkuchens mit.

(es)
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