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Stadtgeflüster: Zum Auslaufen in den Konsumtempel

Entspannt vor dem Auftritt im „My Zeil“: Kai (l.) und Thorsten Wingenfelder von der Kultband „Fury in the Slaughterhouse“. Foto: Enrico Sauda _>___ N Entspannt vor dem Auftritt im „My Zeil“: Kai (l.) und Thorsten Wingenfelder von der Kultband „Fury in the Slaughterhouse“.

Vor 30 Jahren haben sie sich gegründet. Vor fast zehn Jahren lösten sie sich auf. Aber in diesem Jahr kam die Band wieder zusammen, um ihren 30. Geburtstag zu feiern und etliche große Konzerte zu geben. Gestern spielten „Fury in the Slaughterhouse“ – von Radio Bob präsentiert – in der vierten Etage des Konsumtempels „My Zeil“ vor 200 Fans ein Akustik-Konzert. „Ein wenig traurig sind wir schon“, sagt Sänger Kai Wingenfelder . Denn der gestrige Auftritt war der letzte eines bewegten Jahres, „des schönsten in der Bandgeschichte, aber ein Comeback wird es nicht geben“, betont Gitarrist Thorsten Wingenfelder . .Und ganz strenggenommen war das letzte Konzert schon vor einigen Tagen. „Aber damit wir nicht in ein ganz tiefes Loch fallen, geben wir diesen Gig. Das ist so wie beim Fußball das Auslaufen“, erklärt Kai Wingenfelder.

(es)

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