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Zum Putzen ist sie sich nicht zu schade

Veronica Ferres macht Werbung für ihren neuen Film – und greift dafür zum Wischmopp. Foto: BERNDKAMMERER@GMX.NET (.) Veronica Ferres macht Werbung für ihren neuen Film – und greift dafür zum Wischmopp.

Es sind anstrengende und schöne Tage, die Schauspielerin Veronica Ferres erlebt. Sie ist unterwegs, um Werbung zu machen für ihren neuen Film „Unter deutschen Betten“. Und sie ist herrlich undivenhaft, tanzt beim Interview zu fetziger Rock-Musik, die aus den Lautsprechern im Foyer des Cinestar Metropolis schallt. Sie freute sich auf den Abend in Frankfurt, auch, weil ihr Bruder Peter hier wohnt. Im Film geht es um die Popsängerin Linda, die statt Karriere zu machen, als Putzfrau arbeiten muss.

„Ich bin mir nicht zu schade, selbst zu putzen, aber wir haben eine wunderbare Zugehfrau aus Niederbayern“, antwortet sie auf die Frage, wer bei ihr Zuhause putzt. „Nur die Küche räume ich nicht gerne auf“, sagt sie. „Ich wollte diesen Film erzählen, weil ich aus den Momenten, in denen ich auf die Nase gefallen bin, am meisten gelernt habe.“ Die Tournee durch Deutschland bringe ihr viel. „Ich habe direkten Kontakt zum Publikum“, die Reaktionen der Menschen berührten sie. „Als mir neulich eine Frau sagte, sie sei für eine 20 Jahre jüngere Frau von ihrem Mann verlassen worden und wisse durch meinen Film, was sie jetzt tun müsse, das hat mich gerührt. Ich hatte Tränen in den Augen.“

(es)
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