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Frosch vorerst noch ungeküsst

Meistens kommt es anders, als man denkt. Das geht gewöhnlichen Menschen oft so, aber auch besonderen Menschen wie eben einem Prinzen-Paar kann das passieren. Deshalb suchen wir in diesem Jahr wieder Orschels Karnevalsprinzen und kein Paar wie angekündigt. Was die Aufgabe um die Hälfte leichter macht, und noch dazu gibt‘s im letzten Teil unseres Rätsels eine kleine Überraschung!
Hinter der Kugel verbirgt der Frosch-Prinz sein Antlitz. Nur die Augen gibt er frei.	Foto: Storch Hinter der Kugel verbirgt der Frosch-Prinz sein Antlitz. Nur die Augen gibt er frei. Foto: Storch
Oberursel. 

"Du musst viele Frösche küssen, bis ein Prinz dabei ist" – den Spruch kennt jedes Mädchen. Bei diesem sehr zutraulichen Exemplar ist der Blaublut-Faktor aber garantiert. Statt Insekten bevorzugt der Anwärter auf den Orscheler Karnevals-Thron jedoch lieber Pasta in allen Varianten, denn das ist seine Leibspeise. Auch ist Grün nicht unbedingt seine Lieblingsfarbe, er mag lieber Blau.

Doch wie wird aus dem Frosch ein Prinz? Unser Kandidat ging hierzu erst mal in die "Lehre". "Ich habe schon einmal hautnah miterlebt, wie es sein könnte, Prinz zu sein", erzählt unser Gesuchter geheimnisvoll. Die daraus gewonnene Erkenntnis lautete: "Es ist viel Arbeit, macht aber auch viel Spaß."

So ein einmaliges Erlebnis und eine aufregende Zeit, das wünschte sich dann bald auch unser Kandidat. Ein Neuling in Sachen Fastnacht sollte ein Prinz natürlich auch nicht sein und was das angeht, blickt unser "Frosch" auf eine über 15 Jahre dauernde Liebe zu seinem Verein zurück. Schon als ein kleinen Dobsch hat der Papa ihn mitgenommen. Mit vier Jahren lief er, sich an den Gürtel des Vaters klammernd, beim Zug mit. Mit sechs Jahren hatte er sich bereits zum Standarten-Träger gemausert.

"Doch mit acht war schon wieder alles vorbei, denn damals fand ich alles peinlich", erinnert er sich. Eine musikalische Karriere endete nach dem Ausprobieren diverser Musikinstrumente wie Trommel, Querflöte und Trompete etwa zeitgleich. Doch das war zum Glück nur eine Phase. Heute macht er vieles mit, engagiert sich an vielen Fronten und auch musikalisch ist er heute. Er haut im wahrsten Sinne des Wortes gern auf die Pauke und steht auch mal singend auf der Bühne. Obwohl es äußerlich so gar keine Gemeinsamkeiten gibt, stand er zu Karneval mal als der Mann auf der Bühne, der 1961 mit der "Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" einen Riesenhit hatte.

Wenn Sie jetzt bereits eine Ahnung haben, wer unser gesuchter Karnevalsprinz sein könnte, dann sollten Sie bei unserem Rätsel mitmachen. Auch dieses Jahr lohnt sich die Teilnahme, denn es gibt schöne Preise zu gewinnen.

Dazu gehören beispielsweise Karten für die Sitzungen der vier Oberurseler Karnevalsvereine, aber auch Brunch-Gutscheine. Als Hauptpreise winken zwei Gutscheine für ein italienisches beziehungsweise schweizerisches Büfett für je zwei Personen sowie ein Mal Brunch in der Brasserie der Stadthalle für zwei Personen.

Und so geht‘s. Schreiben Sie den Namen des Prinzen auf eine Postkarte und schicken Sie diese an die Taunus Zeitung, Stichwort Prinzen-Rätsel, Schwedenpfad 2, in 61348 Bad Homburg. Einsendeschluss ist Dienstag, 8. November.

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