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Wehr baut auf neues Gerätehaus

Von Für die Falkensteiner Feuerwehr war 2012 ein ereignisreiches Jahr. Viel Zeit zum Durchschnaufen sollten die Brandbekämpfer allerdings nicht haben. Auch 2013 hälte einige Herausforderungen bereit.
Das Falkensteiner Gerätehaus soll möglichst noch in diesem Jahr durch einen Neubau ersetzt werden.	Foto: jp Das Falkensteiner Gerätehaus soll möglichst noch in diesem Jahr durch einen Neubau ersetzt werden. Foto: jp
Falkenstein. 

Der geplante Neubau ihres Gerätehauses ist zweifelsohne das Großprojekt der Freiwilligen Feuerwehr Falkenstein in diesem Jahr. Auch wenn, das neue Domizil mit Rücksicht auf die Kassenlage der Stadt kleiner und günstiger ausfallen wird als ursprünglich vorgesehen, sollte er für die Brandbekämpfer dennoch ein echter Gewinn sein.

Vor allem in der Bauphase jedoch werden die Floriansjünger zum Improvisieren gezwungen sein, weshalb Wehrführer Andreas Brand 2013 abseits der Planungen für den Neubau "wenig Luft für anderes" sieht.

Wie es ganz aktuell und konkret um die Neubauplanungen aussieht, wissen weder Brand noch seine Kameraden. "Wir haben zwar die Information, dass der Zuschuss gewährt wurde und dass die verantwortlichen Gremien dem Bau zugestimmt haben, wie allerdings die weitere Planung aussieht, darüber wissen wir nichts. Wir hoffen, dass der Bau im Frühjahr losgeht", so der Wehrführer.

Neuwahlen

Mehr Aufklärung erwartet sich Brand von der anstehenden Hauptversammlung am Freitag, 18. Januar. Und das nicht nur in Sachen Gerätehaus, sondern auch in der Frage, wie sich die Wehrführung für die Zukunft aufstellt. Bei den Falkensteinern wird nämlich am 18. Januar gewählt. Alle Vorstandsposten stehen bei der anstehenden Jahreshauptversammlung zur Vergabe an. "Es kann sich durchaus einiges ändern. Bei einer Wahl werden die Karten immer neu gemischt", betont Andreas Brand.

Für 2013 wünschen sich die Brandbekämpfer nach wie vor neue Mitglieder. In Zeiten, in denen Mitglieder nicht mehr unbedingt in der Nähe des Stadtgebietes arbeiteten, werde es laut Brand immer schwieriger tagsüber im Notfall die erforderliche Einsatzstärke aufzubringen.

"Auch, wenn es selten ist, aber wir freuen uns auch über Quereinsteiger", betont der Wehrführer. "Natürlich ist unsere Nachwuchsschmiede die Jugendfeuerwehr. 2012 konnten wir einen Aktiven daraus für die Einsatzabteilung übernehmen." Allerdings ergeben sich meist Probleme, wenn die Jugendlichen von der Schule in eine Ausbildung oder an eine Universität wechseln.

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