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Zum THEMA Wundertrank aus Homburg

Als die Deutsche Reichspost 1843 in Bad Homburg gegründet wurde, entstand die Original-Rezeptur des "Reichspost-Bitter" mit 43 natürlichen Kräutern, Blüten, Wurzeln und Gewürzen. Allerdings verschlief dieser Kräuterlikör die Zeit, als die anderen Kräuterlikörfabrikanten Europa und die Welt eroberten. So blieb es ein regionales Kleinod.
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Als die Deutsche Reichspost 1843 in Bad Homburg gegründet wurde, entstand die Original-Rezeptur des "Reichspost-Bitter" mit 43 natürlichen Kräutern, Blüten, Wurzeln und Gewürzen. Allerdings verschlief dieser Kräuterlikör die Zeit, als die anderen Kräuterlikörfabrikanten Europa und die Welt eroberten. So blieb es ein regionales Kleinod.

Ende 2008 holten Stefan Alles und seine Partnerin Heike Jung den "Reichspost-Bitter" aus seinem Dornröschenschlaf und arbeiten seitdem dafür, dieses Kultgetränk weiter zu etablieren und über Bad Homburgs Grenzen hinaus bekannt zu machen. Was Kaiser Wilhelm und seinen hochkarätigen politischen Gästen aus Russland, Frankreich oder Österreich im Schloss zu Bad Homburg genossen, kann heute nicht schlecht sein. Und so findet sich der "fabelhafte" Kräuterlikör mit beeindruckender Historie mittlerweile in vielen Gaststätten und Kneipen bei Händlern in ganz Hessen und auf Märkten, wie jetzt auf dem romantischen Weihnachtsmarkt zwischen Schlossgarage und Schloss. Sogar in Thailand, Florida und Südafrika wird der "Posti" an einigen Stellen verkauft. Dieses Bad Homburger Szeneprodukt hat unbestreitbar das Potenzial, zur Kultmarke zu werden, die man in ganz Deutschland kennt.

Wer mehr wissen möchte, kann auf der liebevoll gestalteten Website schauen und auch bestellen. Die Adresse lautet: www.reichspostbitter.de. jod

(Jan O. Deiters)
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