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Kelterei mit Gastronomie: Bürger sagen Nein zu den Plänen der Landwirtsfamilie Steden

Etwa 180 Zuhörer bei Info-Veranstaltung – Die meisten fürchten mehr Verkehr in der Freiligrathstraße, wenn ein Lokal kommt
Die Familie Steden will neben ihrer landwirtschaftlich genutzten Halle an der verlängerten Freiligrathstraße eine Kelterei plus Gastronomie sowie ein Wohnhaus bauen. Viele Anlieger des Quartiers sehen das kritisch. Bei einem Bürgerdialog trafen beide Seiten am Mittwoch aufeinander.
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5 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Danke hphaub!
    von Nym ,

    Kennen wir uns? Nebenbei, ich nehme keine Drogen, wieso unterstellen Sie mir das?

    Sie kommen aus Kronberg? Das ist schön. Und trinken gerne im Sitzen Apfelwein? Und das offensichtlich regelmäßig? Ich nehme an, Sie fahren mit dem Taxi oder dem Bus nach dem Genuss des Apfelweines nach Hause?

    Nur zu ihrer Information, die Anlage wird gebaut und Sie können selbstverständlich auch in Zukunft Apfelwein bei der Familie Steden trinken... aber Obacht, nicht das ihren flüssigen Fäkalien alsdann in der Hose hängen. Die Säure des Essigs wirkt stark abführend. Das wird selbst auf dem Fahrrad und in alkoholisiertem Zustand unangenehm!

    Prost nach Kronberg.

    Ihr Arno Nym

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  • 2
    WARUM ANONYM DUMM BABBELE?
    von hphaub ,

    ICH KOMME AUS KRONBERG UND FREUE MICH IMMER BEI FAMILIE STEDEN BEIM EBBELWEI ZU SEIN. ICH GLAUBE AUCH DAS DIE MEISTEN ORSCHELER SICH ÜBER DAS VORHABEN DER STEDEN BRÜDER FREUEN.SO EINEN GEISTIGEN DÜNNSCHISS WIE DER KOMMENTAR VON ANONYMO HABE ICH JA NOCH NIE GELESEN. DAS BIERTRINKEN HAT IHM WOHL SEIN HIRN BESCHÄDIGT...

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  • 3
    Warum?
    von Nym ,

    ...,

    was soll das? Warum brauchen wir in Oberursel eine einsehbare Obstpresse und einen weiteren Gastronomiebetrieb?

    Sind das die Diskussionen, die es zu führen gilt?

    Uns fliegt gerade die gesamte Stadtentwicklung um die Ohren und den Charakter haben wir schon lange verloren und 200 Menschen diskutieren darüber, ob wir eine einsehbare Obstpresse und eine völlig überflüssige Gastronomie dulden wollen?

    Ganz nebenbei, mit Apfelwein lässt sich nicht expandieren. Mal ganz davon abgesehen, dass er höchst ungesund ist (oder trinkt jemand Essig zu seinen Mahlzeiten oder gegen den Durst???), beträgt der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland gerade mal 0,66 Liter im Jahr. Sicher wird dieser in Oberursel etwas höher sein, aber deswegen schaut doch niemand und ständig beim Auspressen und Keltern zu... was gibt es denn da zu sehen?

    Das ist Humbug und definitiv überflüssig.

    Weiß,

    ihr Arno Nym

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  • 4
    Deutlich mehr Interessierte
    von Suse79 ,

    Die Teilnehmerzahl betrug deutlich über 200, denn im Sitzungssalal sind 180 Sitzplätze und mind 40 Personen standen oder saßen auf den Tischen. Das waren auch nicht alles Leute aus dem „Quartier“, sondern aus allen Teilen der Stadt!

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  • 5
    Überschrift irreführend
    von Archer ,

    Leider ist die Überschrift nicht korrekt. Nicht die Bürger lehnen das Projekt ab, sondern die betroffenen Anwohner! Ich bin mir relativ sicher, dass der Mehrheit der 46.000 Orscheler das Projekt entweder egal ist (weil nicht betroffen) oder sie stehen dem eher positiv entgegen. Es wiederholt sich das mittlerweile bekannte Muster.

    Menschen ziehen (meist recht privilegiert) nach Orschel und setzen dann gnadenlos ihr Ruhebedürfnis durch.

    Wie eine Stadtgesellschaft auf dieser Grundlage dauerhaft funktionieren soll erschließt sich mir nicht.

    Also weiter nach dem Motto: „Keine weitere Entwicklung - ICH bin doch jetzt da“

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