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Ein Prinz, der Pausen liebt

Wenn die Blätter von den Bäumen fallen, ist die fünfte, die närrische Jahreszeit nicht mehr weit. Wer die Oberurseler Fastnacht liebt, der fiebert dem Stichtag 11.11. entgegen, denn dann wird vom Narrenrat offiziell verkündet, wer die Brunnenstadt als Tollität regiert. Einige Orscheler glauben bereits zu wissen, wer das diesmal sein wird. In der Stadt hat man den ein oder anderen Namen gehört. Aber wer wird es tatsächlich? Mit dieser Frage beschäftigt sich natürlich auch das diesjährige Prinzen-Rätsel.
Oberursel. 

Ist unsere diesjährige Tollität etwa bei der Feuerwehr? Man könnte es vermuten, wenn man diesen schicken weißen Schutzanzug sieht. Oder ist das Hobby des künftigen Prinzen oder der künftigen Prinzessin gar das Imkern? Tja, Fragen über Fragen.

Sicher ist, dass die gesuchte Person ein echtes Orscheler Kind ist. Zwar erblickte die künftige Hoheit in Bad Homburg das Licht der Welt, doch bis heute ist sie fest im gesellschaftlichen Leben der Brunnenstadt verankert.

Am Rande der Altstadt wuchs unsere gesuchte Person auf, die St.-Ursula-Kirche immer im Blick. In den Gassen hat sie als „freches Früchtchen“ manchen Schabernack ausgeheckt. „Gemeinsam mit meinem besten Freund habe ich immer rund um die Bleiche und im Urselbach gespielt“, erinnert sich unsere Hoheit in spe.

Viele Kinder freuen sich auf den Schulstart. Für unseren Gesuchten oder unsere Gesuchte war es ein holpriger Start ins Schülerleben. „Ich hatte mir den Arm gebrochen, der gegipst werden musste, und so konnte ich natürlich nicht schreiben lernen“, erinnert sich unsere Hoheit.

Wohl oder übel musste das Kind also eine Förderklasse besuchen, bis es dann in die Grundschule Mitte ging. Apropos, unsere gesuchte Person gehört zu den etwa 10 bis 15 Prozent der Deutschen, die alles mit links machen.

Schule und Unterricht – all das mochte unsere närrische Hoheit nicht besonders gern leiden. „Mein Interesse galt hauptsächlich den Pausen“, scherzt unser Thronanwärter. Nichtsdestotrotz hat es unsere künftige Tollität als Erwachsenen dann noch mal zur Schule gezogen, diesmal aber als Dozent. Ja, Schüler einer Fachschule in Mainz können in Zukunft mit Fug und Recht behaupten, einmal von einem Prinzen oder einer Prinzessin unterrichtet worden zu sein.

Mainz ist ja eine närrische Hochburg und wer hier lebt, hat das Jeck sein sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen. Auch unserer künftigen Tollität wurde das Fastnachts-Gen in die Wiege gelegt, denn bereits die Eltern waren im Karneval aktiv. Die beiden haben sich sogar im Karnevalverein kennengelernt. Papa hat dort gesungen und Mama ist einst als Funkenmariechen über die Bühne gewirbelt.

Wenn Sie jetzt vielleicht eine Ahnung haben, wen wir da suchen, oder aber schon ganz sicher sind, um wen es sich handelt, sollten Sie unbedingt eine Postkarte zücken und mitmachen. Allerdings suchen wir in diesem Jahr nicht nur den Namen unserer Tollität, wir würden gern auch wissen, wovon unsere gesuchte Person schon immer geträumt hat. Beide Antworten ergeben sich aus den vier Teilen unseres Prinzen-Rätsels.

Beide Lösungen sollten Sie bis zum Stichtag am Samstag, 1. November, an die Taunus Zeitung, Stichwort Prinzen-Rätsel, Schwedenpfad 2, 61348 Bad Homburg schicken. Zu gewinnen gibt es Karten für die Sitzungen der Oberurseler Karnevalvereine sowie Brunch-Gutscheine und vieles mehr.

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