Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 26°C

Keine Windkraft in Neu-Anspach und Schmitten

Neu-Anspach. 

Die Windkraftgegner in Neu-Anspach erreichen am 18. September ihr Ziel: Die Bürger sagen Nein zu den vier auf dem Taunuskamm geplanten Windrädern. Das sogenannte Quorum, also die Mindestanzahl der benötigten Stimmen gegen den Bau, liegt bei 2848 Stimmen, und die Gegner liegen beim ersten Vertreterbegehren in Hessen mit 62 Prozent vorn: 3894 Wähler sagen Nein. Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU) kündigt einen Tag später den Gestattungsvertrag mit dem Investor „Juwi“, der wiederum am 26. Oktober den Antrag auf Genehmigung beim RP Darmstadt zurückzieht.

Auch in Schmitten ist das Thema Windkraft vom Tisch. Am 7. Juni teilt Investor Abo-Wind mit, die Planungen auf dem Pferdskopf einzustellen, weil der Regionalverband Frankfurt das Gebiet nicht als Windvorranggebiet vorsieht.

Zurück bleibt sowohl in Neu-Anspach als auch in Schmitten eine neue Fraktion: Die Bürgerliste Neue offene Wählergemeinschaft (b-now) hat sich im Zuge der Windkraft-Debatten gebildet und sahnt bei der Kommunalwahl in beiden Kommunen ab: In der Kleeblattstadt erreicht die b-now 27 Prozent der Stimmen, in der Feldberggemeinde 16,7 Prozent.

Zur Startseite Mehr aus Vordertaunus

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse