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Veranstaltungen: Pfarreien sauer auf die Gema

Jede Veranstaltung mit neuerer Musik muss nun einzeln abgerechnet werden – Verwaltungsaufwand enorm
Ob Gospelkonzert oder Chorauftritt beim Pfarrfest – die Pfarreien müssen seit diesem Jahr für jede Aufführung urheberrechtlich geschützter Musik außerhalb von Gottesdiensten an die Gema zahlen. Das kostet sie nicht nur Geld, sondern verursacht auch einiges an organisatorischem Aufwand – und es löst Verstimmungen aus.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    So muss es sein!
    von BeatDaddy ,

    Gleiches Recht für alle.

    Vor allem trifft es dabei keine Armen. Erst jahrhundertelang Kirchensteuer von Abermillionen Menschen einziehen und dann wegen ein paar Tantiemen herumpienzen.

    Wo kämen wir denn hin, wenn man für jeden Hinz und Kunz Ausnahmen machen würde?

    Und was ist das überhaupt für eine bekloppte Einstellung, diesem Menschen seinen ihm/ihr zustehenden Lohn zu verweigern?

    Wird Zeit, dass Kirchen & Religion in Deutschland endlich das Zeitliche segnen. Merkel faselt auch andauernd was von "christlicher Prägung" Deutschlands, aber war jemals einer dieser Politiker Sonntags in der Kirche? Lebt auch nur einer von diesen "christlichen" Politikern tatsächlich "christlich"? Wer geht in Kirchen? Richtig! EWltern, die ihre Kinder konfirmieren, kommunieren oder firmen lassen wollen. Sonst eigentlich kaum noch jemand...

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