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Unsere jüngsten Reporter

Von Herbst ist ZING-Zeit. Die Taunus Zeitung freut sich, denn in diesem Jahr werden mehr als 500 Jungjournalisten für sie an den Start gehen.
Referendarin Jana Markgraf (rechts) und Lehrerin Jennifer Will, beide von der Grundschule Dornholzhausen, haben sich in der TZ festgelesen. Referendarin Jana Markgraf (rechts) und Lehrerin Jennifer Will, beide von der Grundschule Dornholzhausen, haben sich in der TZ festgelesen.
Hochtaunus. 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus – so auch das Projekt der Taunus Zeitung, „Zeitung in der Grundschule“, kurz ZING genannt. Nach den Sommerferien geht es los, dann bekommt die TZ auf einen Schlag 569 neue Mitarbeiter – so viele Grundschüler werden in diesem Jahr zu Nachwuchsjournalisten. Jetzt wurden erst einmal die Lehrerinnen der teilnehmenden Klassen auf die Arbeit mit der Tageszeitung vorbereitet.

Begleitet werden die Pädagoginnen vom IZOP-Institut Aachen, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1969 vor allem Projekten zur Medienerziehung in Bildungseinrichtungen verschrieben hat und mit Verlagen zusammenarbeitet. Dazu gehört seit 1981 auch die Frankfurter Neue Presse mit ihren Lokalredaktionen, zu der die TZ gehört.

Die Kernziele von „Zeitung in der Grundschule“ sind die Förderung von Lesemotivation, die Stärkung der Basiskompetenzen Lesen und Schreiben sowie die Vermittlung und Stärkung der Fähigkeit, mit traditionellen und neuen Medien sinnvoll umzugehen. Außerdem lernen die Grundschüler, auf Außenterminen zu recherchieren und aus den gesammelten Informationen Texte für die Zeitung zu verfassen.

 

Fächerübergreifend

 

Seit 1981 sind auf diese Weise insgesamt 63 339 Schüler zu Nachwuchsreportern geworden. In diesem Jahr werden vom 14. September an 32 Klassen aus den Grundschulen im Hochtaunuskreis mit 569 Jungen und Mädchen an den Start gehen. Drei Monate lang bekommt jedes Kind sein Zeitungsexemplar in die Schule geliefert, um damit fächerübergreifend zu arbeiten.

Beim Lehrerseminar im Landratsamt in Bad Homburg gab es dieser Tage ein großes Hallo, denn einige Lehrerinnen machen schon seit Jahren immer wieder bei ZING mit, und mittlerweile sind alle Beteiligten zu einer ZING-Familie zusammengewachsen.

Dazu gehört auch Rainer Gomolluch von der Fraport AG, denn der Flughafenbetreiber ist seit Jahren als Sponsor mit im Boot. Er unterstützt das Projekt finanziell und ermöglicht es den Schülern, hinter die Kulissen des Flughafens zu schauen und in Bereichen zu recherchieren, die sonst für Außenstehende tabu sind. Was die ZING-Reporter dort erleben, erfahren die Leser dann in der TZ.

 

Noch Plätze frei

 

Lehrer, die auch dabei sein möchten, können sich noch anmelden – für drei Klassen sind noch Plätze frei. Die Anmeldungen nimmt das IZOP-Institut unter Telefon (0 24 08) 5 88 90 oder Fax (0 24 08) 58 89 27 entgegen. Für Fragen rund um ZING steht auch die Projektredakteurin der Taunus Zeitung, Ursula Konder, unter Telefon (0 60 81) 91 86 47 oder 01 71– 8 85 91 25 zur Verfügung.

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