E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 30°C

Fachkräftemangel vorbeugen

Hoher Besuch bei der Firma Pittler pro Region: Der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel war zu Gast und erkundigte sich nach den Ausbildungswegen des Betriebes.
SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel ließ sich von den Azubis erklären, woran sie arbeiten.	Foto: Nicole Jost SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel ließ sich von den Azubis erklären, woran sie arbeiten. Foto: Nicole Jost
Langen. 

Die Auszubildenden der Pittler Pro Region Berufsausbildungs GmbH sind Besuch ja durchaus gewohnt. Der reine Ausbildungsbetrieb in Langen, der mit einer Schulungsfläche von 3600 Quadratmetern zu den größten Ausbildungszentren im Rhein-Main-Gebiet gehört, wird oft von Unternehmen und auch der Politik besucht. Vor zwei Wochen war Klaus Wiesehügel aus dem Team von Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zu Gast. Am Donnerstag machte der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel, begleitet von den Landtagskandidaten Corrado Di Bendetto, Bundestagsabgeordneter Uta Zapf und Kreisbeigeordnetem Carsten Müller, eine Runde durch den Betrieb, in dem 160 Auszubildende ihre Lehrzeit absolvieren.

Moderne Ausstattung

Thorsten Schäfer-Gümbel wollte wissen, welche Ausbildungsberufe die Pittler Pro Region anbietet und erfuhr, dass es verschiedene Berufe aus Metallverarbeitung und Elektrotechnik sowie Anlagentechnik und Industriekaufleute sind. Ihn interessierte, welche Vorteile ein Unternehmen hat, die Auszubildenden von dem Langener Betrieb ausbilden zu lassen: „Wir können auf eine moderne Ausstattung zurückgreifen und die jungen Leute lernen neben ihrer Fachkompetenz auch die Sozialkompetenz zu pflegen“, so Thoma Keil, Geschäftsführer der Pittler Pro Region.

Positive Erfahrungen

Hauptauftraggeber sind die Firmen in der Region, wobei der Kreis weiter wird. „Wir haben auch Auszubildende aus Nordhessen. Einer hat jeden Tag drei Stunden Arbeitsweg und ist trotzdem gut gelaunt und motiviert“, berichtet Thomas Keil von positiven Erfahrungen mit den jungen Leuten.

Nachdem Thomas Keil den Politikern viele Fragen beantwortet hatte, begab sich die Besuchergruppe auf einen Rundgang durch die Werkstätten. Schäfer-Gümbel suchte das Gespräch mit den jungen Leuten und ließ sich die Verfahren erklären. Bevor er wieder davonbrauste, sicherte er Thomas Keil zu, sich weiter für eine präventive Arbeitsmarktpolitik stark zu machen, um dem Fachkräftemangel in Hessen vorzubeugen.

(Nicole Jost)
Zur Startseite Mehr aus Kreise Offenbach/Groß Gerau

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen