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Der nächste Ausflug führt in den Botanischen Garten Frankfurt: Flüchtlingshilfe lädt zu Fahrradtouren ein

Gemeinsam sportlich aktiv werden und sich kennenlernen: Die Flüchtlingshilfe freut sich über jeden, der bei den Touren dabei ist.
Mit dem Fahrrad die Umgebung erkunden: Die Flüchtlingshilfe lädt neu Zugezogene dazu ein, mitzuradeln. Foto: Christian Platzgummer (111954368) Mit dem Fahrrad die Umgebung erkunden: Die Flüchtlingshilfe lädt neu Zugezogene dazu ein, mitzuradeln.
Neu-Isenburg. 

Seit zwei Jahren bietet die Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg Fahrradtouren für Neubürger und alle anderen Neu-Isenburger an. Bei der nächsten Tour am Samstag, 5. August, geht es zum Botanischen Garten Frankfurt zu der Veranstaltung „Wenn wir die Bäume vor lauter Wald nicht mehr sehen – Bestimmungshilfen für Anfänger“. Die Abfahrt in Neu-Isenburg ist um 12.30 Uhr am Jugendcafé in der Beethovenstraße 89 a, Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr. Die Tour ist etwa 20 Kilometer lang und wird von Franz Drews und Norbert Schniotalla begleitet.

Die Radtouren werden in der Regel von einem Vertreter des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) und einem Vertreter der Flüchtlingshilfe begleitet. Die Organisatoren freuen sich über jeden, der sich einer Tour anschließt. „Wir wollen gerne einen weiteren Personenkreis erreichen, um die Neubürger, die als Flüchtlinge in unsere Stadt gekommen sind, noch besser zu integrieren. Um mit ,Einheimischen’ in Kontakt zu kommen, bieten die Fahrradtouren beste Gelegenheit“, meinen die Verantwortlichen. Voraussetzung für die Teilnahme an einer der Touren ist lediglich ein verkehrstaugliches Fahrrad.

Die nächste Tour ist am 2. September zu „Bike Night Frankfurt“. Abfahrt ist um 18.45 Uhr am Rathaus, Hugenottenallee 53. Die Fahrt ist nur für geübte Radler mit intakter Fahrradbeleuchtung. Anmeldungen sind nicht unbedingt erforderlich, aber zur Planung hilfreich.

Seit 2015 bietet die Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg auch eine Fahrradwerkstatt an der Gemeinschaftsunterkunft Hugenottenallee 88 an. Die Fahrradwerkstatt wird von der Flüchtlingshilfe und von Mitgliedern des ADFC unterstützt und betrieben. Öffnungszeiten sind am ersten und dritten Mittwoch im Monat von 13 bis 15 Uhr und beim offenen Repair-Cafe am zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr.

Ausgerichtet ist diese Werkstatt nach dem Prinzip: „Hilfe zur Selbsthilfe“ mit Tipps und Tricks zum Selbermachen. Neue Fahrradschläuche werden eingekauft und bei Bedarf zum Einkaufspreis weitergegeben.

Darüber hinaus werden keine Ersatzteile verkauft und auch keine Fahrrad-Inspektionen angeboten. Zur Reparatur werden Ersatzteile von „alten, ausgeschlachteten Rädern“ oder gespendete Ersatzteile benutzt.

(red)
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