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Gespräch mit einer „Luxusärztin“

Die Ärztin Susanne Aumeier im Interview mit den Schülern.

David: Warum haben Sie den Beruf gewählt, Frau Dr. Aumeier?

SUSANNE AUMEIER: Den Beruf habe ich gewählt, weil ich schon immer Menschen helfen wollte.

Finn: Wie lange arbeiten Sie schon im Krankenhaus?

AUMEIER: Hier arbeite ich schon seit zehn Jahren.

Maxim: Wie viele Stunden arbeiten Sie täglich?

AUMEIER: Ich bin eine „Luxusärztin“. Der Luxus besteht darin, dass ich eine sogenannte Teilzeitstelle habe. Ich arbeite nur fünf Stunden täglich, so dass ich noch Zeit für meine Familie habe.

Konrad: Gab es schon tote Kinder?

AUMEIER: Leider sterben manchmal auch Patienten an ihrer Krankheit. Doch es ist hier schon lange niemand mehr gestorben.

Lucas: Wo wird alles über ein krankes Kind aufgeschrieben?

AUMEIER: Wir haben für jedes Kind eine Krankenakte aus Papier und vieles wird auch im Computer aufgeschrieben.

Kathrin: Wie viele Patienten werden täglich geheilt?

AUMEIER: Wir behandeln täglich am Clementine Kinderhospital etwa 100 Patienten ambulant und 75 stationär.

Wiebke: Wie viele Mullbinden brauchen Sie täglich?

AUMEIER: Da wir keine OP-Räume haben, brauchen wir vergleichsweise wenige Mullbinden.

Frederik: Was macht Ihr gegen Langeweile?

AUMEIER: Zwei Mal in der Woche kommen Clown-Doktoren. Sie singen, tanzen und machen Kunststücke. Zusätzlich gibt es noch einen Spielraum. Wenn die Kinder sich besser fühlen, gibt es draußen einen Spielplatz. Für Patienten, die länger bei uns bleiben müssen, gibt es auch eine eigene Krankenschule.

David: Dürfen die Eltern bei ihren kranken Kindern bleiben.

AUMEIER: Ja. Sie können hier sogar bei ihren Kindern übernachten.

Finn Grüneberg, David Leng, Maxim Neupel, Konrad Groß, Felix Löhr, Lucas Schwenk, Alexandra Bradatan,

Kathrin Berndt, Wiebke Nowak, Frederik Probst

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