E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 32°C

Spannende Veranstaltungen: Halbjahresprogramm startet mit Ausstellung

Von Eine Ausstellung zum Thema „Stille“, eine literarische Soiree und eine Fotoschau. Das neue Halbjahresprogramm des FFK hält einige Leckerbissen parat.
Das Motto der Jahresausstellung der FFK-Künstler lautet „Stille“. Sie wird am 18. Januar im Foyer des Waldschwimmbades eröffnet.  Repro:  Postl Das Motto der Jahresausstellung der FFK-Künstler lautet „Stille“. Sie wird am 18. Januar im Foyer des Waldschwimmbades eröffnet. Repro: Postl
Neu-Isenburg. 

Dem lateinischen Ursprung nach steht der Begriff „cultus“ für Anbau, Pflege oder Veredelung für das vom Menschen Gemachte und gestaltend Hervorgebrachte. So beschreibt denn auch Jürgen Fielstette vom Forum zur Förderung von Kunst und Kultur in Neu-Isenburg (FFK) die Intension des FFK. „Diese Leitgedanken aus der Inflation der Kulturbegriffe – von der Debattenkultur bis hin zur Fankultur – wieder hervorzuheben, betrachten wir als eine unsere Hauptaufgaben“, betonte Oliver Quilling, Vorsitzender des FFK, das nun das Programm für das erste Halbjahr 2018 vorstellte.

Sichtbar macht das „gestaltend Hervorbringen“ gleich die Jahresausstellung von rund 30 FFK-Künstlern in der nächsten Woche. Unter dem Arbeitstitel „Stille“ zeigen sie ihre eigene „visualisierte Ansicht“ von Stille – und gerade dort, wo es normalerweise alles andere als ruhig zugeht.

Zen-Meister kommt

„Wir haben dafür das eher laute Foyer des Waldschwimmbades in der Alicestraße gewählt“, erklärt Kati Conrad, stellvertretende Vorsitzende des FFK. Die Vernissage am Donnerstag, 18. Januar, von 19 Uhr im Foyer des Waldschwimmbades erfährt durch den Zen-Meister Willy Kerntop noch einen besonderen Reiz. „Er bietet den Gästen eine Zen-Zeremonie zum Mitmachen an, um Stille in ihrem Inneren zu finden. Dazu gibt es Live-Musik und Wein.“

Der Februar steht dann im Zeichen des Stadtfotografen des vergangenen Jahres. Alexander Jungmann zeigt seine fotografische Ausbeute zum Thema „Vereinsleben“ im Stadtmuseum „Haus zum Löwen“. Eröffnung ist am Donnerstag, 22. Februar, um 19 Uhr.

Als „Frühjahrsklassiker“, wie Quilling die Reihe „Kunst an besonderen Orten“ bezeichnet, gilt die Veranstaltung in der Trauerhalle des Waldfriedhofs. Am 25. Mai um 18.30 Uhr gibt es dort mit der Autorin, Moderatorin und Herausgeberin Hanne Kulessa eine literarische Soiree unter dem Titel „Der Grabstein war umgefallen“. Kulessa schildert unerhörte Begebenheiten zwischen Lebenden und Toten.

Dank an Unterstützer

Bei allen Angeboten gilt das Motto „Eintritt frei – Spenden willkommen“. Doch FFK-Vorsitzender Quilling weist darauf hin, dass ein solch anspruchsvolles Kulturangebot nicht ohne Unterstützung von dritter Seite geht. „Unser Dank gebührt der Stadt Neu-Isenburg, dass sie die Förderung des FFK auf dem Stand des Vorjahres gehalten habe“, so Quilling. Ein weiterer Dank ging an die Sparkasse Langen-Seligenstadt und die Volksbank Dreieich. Spenden seien dennoch jederzeit willkommen.

Zur Startseite Mehr aus Kreise Offenbach/Groß Gerau

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen