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Goetheschüler: Kreative Beiträge für die Partnerstadt zum 100. Jahrestag des Weltkriegsendes

Von Vielfältig ist der Austausch zwischen der Hugenottenstadt und dem französischen Veauche seit Beginn der Städtefreundschaft im Jahre 1961. Für das jüngste gemeinsame Projekt brachten sich Gymnasiasten mit ihrer Fantasie und künstlerischen Begabung ein.
Eiffelturm und Brandenburger Tor – in Liebe verbunden: eines der Werke der Goethe-Schüler für die Ausstellung Eiffelturm und Brandenburger Tor – in Liebe verbunden: eines der Werke der Goethe-Schüler für die Ausstellung
Neu-Isenburg. 

In einem Monat, am 11. November, jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Der Geschichts- und Heimatverein aus Neu-Isenburgs französischer Partnerstadt Veauche plant dazu eine Ausstellung – und holen sich dafür auch junge Menschen aus der Hugenottenstadt ins Boot: Zehn Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 c der Goetheschule ließen sich von dem Geschichtsereignis und der deutsch-französischen Freundschaft inspirieren und schufen Zeichnungen für die Ausstellung.

Gemeinsam mit ihrer Kunstlehrerin Heike Fink haben sie das Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven aufgegriffen. Die Zeichnungen werden jetzt vom Neu-Isenburger Rathaus in die französische Partnerstadt geschickt und dort ab November zusammen mit Bildern von Schülerinnen und Schülern aus Veauche, die Arbeiten zum gleichen Thema geliefert haben, zu sehen sein.

„Für mich ist es ein großes Anliegen bei gemeinsamen Projekten mit unseren Partnerstädten, möglichst viele Menschen einzubeziehen – insbesondere Jugendliche,“ freut sich Bürgermeister Herbert Hunkel und fügt hinzu: „Es ist toll, dass die Goetheschule einen Beitrag zu der Ausstellung in Veauche leistet – und ich bin gespannt auf die Resonanz.“

Neben den Zeichnungen hatten die Veaucher auch um Gegenstände aus der Zeit des Ersten Weltkriegs gebeten. Einem Aufruf des Städtepartnerschaftsvereins sind einige Neu-Isenburger Bürger gefolgt. Eine Pickelhaube, eine Soldatenfigur, eine Uniform sowie das Foto der Trommel, mit der der Beginn des Krieges in Neu-Isenburg verkündet wurde, und andere Fotos hat der Städtepartnerschaftsverein bereits bei seiner letzten Fahrt mit nach Veauche genommen.

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