E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 21°C

Protestler kritisieren Josef Ackermann

"Spekulation mit Nahrungsmitteln, Rüstungsinvestitionen und Beihilfe zur Steuerflucht" – das ist nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerks Attac das Vermächtnis des Deutsche-Bank-Chefs
Frankfurt. 

"Spekulation mit Nahrungsmitteln, Rüstungsinvestitionen und Beihilfe zur Steuerflucht" – das ist nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerks Attac das Vermächtnis des Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann. Anlässlich der Hauptversammlung des Kreditinstituts hat Attac vor der Festhalle demonstriert. Dabei forderten die Protestler eine Kehrtwende in der Geschäftspraxis und gesetzliche Regeln für die Banken. "Ackermann übergibt eine Bank, die mit ihrer Leistung viel Leiden schafft", sagte Jannika Röminger. Mit einer Aktion vor dem Eingang der Festhalle veranschaulichte Attac seine Kritik: Drei Aktivisten schlüpften in die Rolle von lebenden Statuen. Ihre Ganzkörperanzüge hatten die Farben Schwarz, Rot und Gold der deutschen Flagge; diese sollten Steuerflucht, Rüstungsinvestitionen und Wetten auf Nahrungsmittelpreise symbolisieren. Attac forderte Kunden der Deutschen Bank und ihrer Tochter Postbank auf, das Kreditinstitut zu wechseln. Unter dem Motto "Krötenwanderung – Bank wechseln, Politik verändern".red

(red)
Zur Startseite Mehr aus Kreise Offenbach/Groß Gerau

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen