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Und das sagen Leute aus der Planungswerkstatt über die beliebte Anlage

Martina Becker-Kallausch (54), Leiterin der Erich-Kästner-Kita: „Der Bürgerpark ist unser zweiter Spielplatz, da unser Gelände ja doch recht begrenzt ist. Wenn wir nur noch mal eine Stunde raus wollen, gehen wir oft in den Bürgerpark, auch wenn er jetzt nicht unbedingt superattraktiv für die Kleinen ist.

Martina Becker-Kallausch Bild-Zoom
Martina Becker-Kallausch

Wir brauchen nicht viele Spielgeräte, wir freuen uns über die Freifläche. Wir haben heute unsere Wünsche eingebracht, denn gerade bei uns vor der Tür ist der Bürgerpark schmutzig und verwahrlost und eine Pippi-Ecke. Es wäre auch toll, wenn wir einen leichteren Übergang in den Park bekommen würden.“

Moritz Hebert (55), Informatiker und Vorsitzender der SKG Sprendlingen: „Für die SKG ist es wichtig, dass der Bürgerpark mit seinen Freiflächen erhalten bleibt. Wir haben hier doch einige Veranstaltungen wie den Nikolauslauf und ähnliches. Ein Ausbau als Sport- oder Trainingsfläche finde ich hingegen nicht gut.

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Moritz Hebert

Als Anwohner, der direkt am Park wohnt, wünsche ich mir weniger Müll. Ich engagiere mich auch in der Bürgerinitiative für den Bürgerpark, und gerade an der Ecke, an der die Taxi-Fahrer halten, ist viel Müll, und sie nutzen das Gebüsch zum Urinieren. Das Wegenetz muss auch in Ordnung gebracht werden.“

Cathrin Steinacker (53), Lehrerin an der Ricarda-Huch-Schule: „Ich bin heute mit sieben Schülern hier und finde es eine super Aktion, dass Bürger beteiligt werden. Wir haben als Schule direkt in der Nachbarschaft ein großes Interesse an dem Park. Wir nutzen ihn für unseren Spendenlauf und auch für Leichtathletik-Einheiten. Ich würde mir mehr sinnesanregende Dinge wünschen.

Cathrin Steinacker Bild-Zoom
Cathrin Steinacker

Und auch Veränderungen, die für alle Generationen gut sind – vom Roller zum Rollator. Wenn jetzt schon Geld in die Hand genommen wird, sollten Bewegungsanlässe geschaffen werden. Dass wir diesen Park überhaupt haben, ist ein Geschenk.“

László Boroffka (17), Schüler und Vertreter des Dreieicher Jugendparlaments: „Ich möchte als Mitglied des Jugendparlaments auch die Interessen der Jugendlichen vertreten. Ich finde es toll, dass wir von der Stadt die Möglichkeit bekommen, uns an der Entwicklung des Parks zu beteiligen.

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László Boroffka

Ich bin auch persönlich an dem Park interessiert. Für die Jugend ist die Grünfläche ein beliebter Ort, um Freunde zu treffen und Sport zu treiben. Es wäre toll, wenn wir jetzt eine Art Speakers Lounge in den Park bekommen würden, ein Treffpunkt für politische und generationsübergreifende Gespräche an einem zentralen Platz im Grünen.“

Manja Plehn (39), Professorin für Pädagogik der Kindheit: „Ich möchte mich in meiner Stadt gerne beteiligen. Wir nutzen den Bürgerpark als Familie auch sehr oft. Ich finde die Form der Beteiligung und die Methode, die wir heute zu der Erarbeitung von Ideen erleben, großartig.

Manja Plehn Bild-Zoom
Manja Plehn

Mein Eindruck ist, dass alle Beteiligten engagiert bei der Arbeit sind. Für den Bürgerpark wünsche ich mir weniger Hundehaufen, das Element Wasser für Kinder erlebbar zu machen, vielleicht mit einer Pumpe, Bewegungsgeräte für Erwachsene wären schön, und der Spielplatz für die unter Dreijährigen müsste dringend etwas ausgebaut werden.“

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