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Aufarbeitung des Tebartz-Skandals gefordert: Diözese kritisiert "skrupellosen Umgang mit kirchlichen Geldern"

Klare Worte von der Diözesanversammlung des Bistums Limburg: Das Vertrauen zwischen Gläubigen und Bistumsleitung sei nur nach einer „ernsthafte Aufarbeitung“ des Tebartz-Skandals möglich.
Eine gründliche Aufarbeitung des Tebartz-Skandals hat Diözesanversammlung Limburg angemahnt. Eine gründliche Aufarbeitung des Tebartz-Skandals hat Diözesanversammlung Limburg angemahnt.
Die Diözesanversammlung des Bistums Limburg hat die „ernsthafte Aufarbeitung“ der Geschehnisse der letzten Jahre als Voraussetzung dafür benannt, dass der gemeinsame Weg von Gläubigen und Bistumsleitung wieder gelinge. Dabei müsse der Machtmissbrauch ebenso in den Blick genommen werden wie der „skrupellose Umgang mit kirchlichen Geldern“, heißt es in einer Erklärung des Gremiums zur aktuellen Situation. Das Kirchenvolk soll am Verfahren zur Wiederbesetzung des Bischofsstuhles beteiligt werden. Die Erklärung im Wortlaut: Dokument Herunterladen

 
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