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Interkulturelles Zentrum: Ein Treffpunkt für alle im Herzen der Stadt

Was vor etwa einem Jahr als Idee geboren wurde, präsentiert sich mittlerweile als jüngste Einrichtung des Deutschen Kinderschutzbunds Limburg-Weilburg: Das Interkulturelle Familienzentrum Hadamar, kurz IkuFaz, steht seit Mitte November für Kinder, Jugendliche und Familien offen. Jetzt wurde die Einrichtung offiziell eröffnet.
Vorstandsmitglieder des Kinderschutzbunds, Kursleiter und Vertreter von Kreis und Stadt sahen sich das neue IkuFaz an. Vorstandsmitglieder des Kinderschutzbunds, Kursleiter und Vertreter von Kreis und Stadt sahen sich das neue IkuFaz an.
Hadamar. 

Der neue Treffpunkt im Herzen Hadamars präsentiert sich mit einem Café-Bereich, einer Küche und einem Kinderspielzimmer im Erdgeschoss. Außerdem gibt es einen Kursraum, ein Büro und einen Bewegungsraum im Obergeschoss. Das Angebot umfasst Aktivitäten für alle Generationen: Für Familien mit Babys und Kleinkindern gibt es Angebote, die die Bindung stärken sollen (der Step-Kurs jeden Montag zum Beispiel). Im Generationen-Café in Zusammenarbeit mit der AWO am Dienstag treffen sich Jung und Alt bei Kaffee und Kuchen. Am Mittwoch können Interessierte Italienisch oder Arabisch von Muttersprachlern erlernen oder auffrischen. Der offene Kindertreff am Donnerstagnachmittag wird laut Kinderschutzbund bereits sehr gut angenommen. Anschließend stehen an diesem Tag zwei Hip-Hop-Kurse auf dem Programm. Freitags kommen Frauen verschiedener Nationen beim Interkulturellen Frauen- und Mädchentreff zusammen. Abgerundet wird das Angebot durch Lerntreffs für Schüler sowie weitere Sport- und Bewegungskurse.

Die Gäste der offiziellen Eröffnungsfeier waren voll des Lobes. Hadamars Bürgermeister Michael Ruoff (CDU) äußerte sich erfreut, dass das ehemalige Jugendhaus nun wieder mit Leben gefüllt ist. Die Leiterin des IkuFaz, Eva Senel, bedankte sich bei Stadt, Magistrat und Bauhof für die finanzielle und praktische Unterstützung bei der Renovierung. Außerdem dankte sie den Spendern und ehrenamtlichen Helfern. „Wir würden uns über weitere ehrenamtliche Kursleiter, Kinderbetreuer, Mitglieder und natürlich finanzielle Hilfen freuen“, sagte Senel. Die pädagogische Geschäftsführerin, Michaela Hanzlik, unterstrich die Bedeutung weiterer Kooperationen für das IkuFaz. „Nicht in Problemen, sondern in Lösungen denken“, gemäß diesem Motto solle das Familienzentrum weiterentwickelt werden.

Der Einladung zur offiziellen Eröffnung waren Vertreter kooperierender Unternehmen, von Stadt- und Kreisverwaltung und befreundeten Vereinen gefolgt. Sie ließen sich von Gesangs- und Tanzeinlagen überraschen.

Ansprechpartner

Weitere Auskünfte zum Interkulturellen Familienzentrum des Deutschen Kinderschutzbundes am Untermarkt 3b in Hadamar erteilt Leiterin Eva Senel unter Telefon:  0 15 25 - 3 82 99 33 oder fzhada-mar@dksb-lm.de.

(red)

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