Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Feuerwehren im Einsatz: Kurzschluss löst Kellerbrand aus

Nur mit Atemschutz durfte das Haus in der Kapellenstraße betreten werden. Foto: Klaus-Dieter Häring Nur mit Atemschutz durfte das Haus in der Kapellenstraße betreten werden.
Elz. 

Zu einem Kellerbrand sind am Donnerstagabend gegen 20 Uhr die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren aus Malmeneich und Elz gerufen worden. Dem schnellen Einsatz der Blauröcke ist es zu verdanken, dass der Schaden gering gehalten werden konnte.

Die Anschaffung eines wasserführenden Einsatzfahrzeuges für die Einsatzkräfte der Malmeneicher Wehr hat sich innerhalb von nur zwei Wochen bereits rentiert. Nachdem das Fahrzeug in der vergangenen Woche bereits bei einem Heckenbrand im Einsatz war, mussten die Wehrleute am Donnerstagabend erneut ausrücken: Die Meldung für die mehr als 30 Floriansjünger lautete: „Kellerbrand“. Als sie an dem alten Fachwerkhaus in der Kapellenstraße eintrafen, bemerkten sie Rauch, der aus dem Eingangsbereich quoll. Sofort drangen die Wehrleute mit Atemschutz zum Brandherd im Keller vor. Auch die Brandursache war rasch aufgespürt: „Kurzschluss in einem Hauswasserwerk“, lautete die Auskunft von Gemeindebrandinspektor Hilmar von Schenck.

Sie waren beim Grillen

Die Hauseigentümer, die derzeit mit Renovierungsarbeiten an dem Haus beschäftigt sind, hatten das Feuer zuerst gemerkt und sogleich Alarm geschlagen. „Wir haben vor dem Haus gegrillt und dabei Rauch bemerkt“, erzählten sie. Als die Einsatzkräfte der Wehren eintrafen, ging alles schnell, und das Feuer wurde zügig gelöscht. Lediglich wegen der hohe Schadstoffbelastung in der Luft konnte das Haus länger nicht betreten werden.

(kdh)
Zur Startseite Mehr aus Limburg

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse