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Franz Hofmann aus Bad Camberg ist Sprecher für Hörspiele, leiht anderen seine Stimme (Synchronsprecher) und ist Schauspieler - mit einer neuen Hauptrolle.


Neue Hauptrolle

 

Franz Hofmann Bild-Zoom
Franz Hofmann
Am 3. Juni beginnen die Dreharbeiten für den Mystery-Thriller „Die unheimliche Erbschaft“. Gedreht wird in Berlin, Göttingen, Einbeck, im Harz und anderen Orten. Regisseur und Produzent ist Sven Schreivogel, der das 90-Minuten-Werk als DVD auf den Markt bringen will. In Gastrollen sollen Ingrid Steeger und Horst Janson zu sehen sein. Die Hauptrolle als Erich Treskow wird jedoch Franz Hofmann spielen. Im Film erbt er von seinem Onkel ein altes Haus in der Grafschaft Arnstein, das auf dem Kellergewölbe einer ehemaligen Templerburg errichtet wurde. Nach kurzer Zeit in dem Haus hat Erich das Gefühl, nicht allein zu sein. Eine dunkle Gestalt erscheint nachts an seinem Bett. Gemeinsam mit seiner Freundin Alina forscht Erich nach und geht auf Spurensuche ...

Hofmann hat 1985 erste Erfahrungen durch diverse regionale Bühnenauftritte gesammelt. Der Hessische Rundfunk wurde auf ihn aufmerksam und setzte Hofmann 1988 erstmals - und sogleich in einer Hauptrolle - als Darsteller im Special „150 Jahre Fotografie“ ein. Für das ZDF spielte ich im Jahre 2000 in der TV-Serie „Unser Charlie“ mit. Der Spielfilm „Toxic Lullaby“, in dem er eine der Hauptrollen hatte, wurde auf dem „New York International Filmfestival 2010“ mit dem Award „Bester Horrorfilm International“ ausgezeichnet. jl

 

Wolff ganz oben

 

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Peter Wolff
Nachdem der gebürtige Limburger PR-Profi Peter Wolff (54) die Domstadt vor einigen Jahren verlassen hat und seit zehn Monaten Bürgermeister der Stadt Gersfeld in der Rhön ist, will er weiter hoch hinaus. Höchster Bürgermeister Hessens ist er schon, jetzt hat er mit seinem Magistrat beschlossen, das Radom, die ehemalige Abhörkuppel zu Zeiten des Eisernen Vorhangs, auf der Wasserkuppe zu Hessens höchstem Trauzimmer auf 950 Meter Höhe zu machen. Eine fantastische Fernsicht nach Hessen, Bayern und Thüringen und damit ins UNESCO Biosphärenreservat Rhön, das besondere Ambiente der Kuppel mit seinen Lichtinstallationen, die Akustik im Inneren und der Flair dieses Ortes, der auch Denkmal ist, haben Wolff bewogen, das Radom für Trauungen vorzuschlagen. Einen passenden Namen und eine Internetseite hat dieses Projekt auch schon, so Wolff: gipfel-der-liebe.de. Nur trauen darf der Ex-Limburger nicht selbst, denn hierfür bräuchte der neue Bürgermeister eine Zusatzausbildung. Aber vielleicht kommt die noch.

 

Abschied von Limburg

 

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Prof. Klaschik
Die erfolgreiche Weiterentwicklung der Palliativmedizin (Betreuung unheilbar Kranker) in Deutschland ist seit Jahren untrennbar mit dem Namen von Professor Dr. Eberhard Klaschik verknüpft. Als anerkannter Wegbereiter der Palliativmedizin habe er unermüdlich und engagiert dafür gekämpft, Sterbenden ein Lebensende in Würde zu ermöglichen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens Mundipharma. Einen Meilenstein der Palliativmedizin habe Klaschik mit den erfolgreichen „Limburger Palliativkursen“ gesetzt, die als Ergebnis einer intensiven engagierten Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Mundipharma entstanden seien - ein bundesweit einmaliges Fortbildungskonzept, das in Fachkreisen höchste Anerkennung genieße. Mundipharma-Geschäftsführer Gunther Niederheide zollte dem Mediziner Dank und Anerkennung und wünschte alles Gute im wohlverdienten Ruhestand.

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