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21 600 Teilnehmer und fast 1700 Kurse – der Aufwärtstrend bei der Kreisvolkshochschule setzt sich durch. Viele nutzen die Bildungs- und Weiterbildungsangebote.
Hünfelden-Kirberg. 
Bild-Zoom
Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der KVHS Limburg-Weilburg standen Berichte des Vorstandes, der Geschäftsführung sowie die Abstimmung zum Haushalts- und Stellenplan 2014. Direktor Michael Schneider gab einen durch Bildmaterial unterstützten Einblick in die KVHS, verbunden mit Ereignissen und Zahlen in 2013. Als Kernpunkt stand die Aussage, dass 2013 für die Kreisvolkshochschule mit 21 600 Teilnehmern und fast 1700 Kursen und Seminaren ein überaus erfolgreiches Jahr war, sowohl bei der Teilnehmeranzahl als auch bei der Anzahl der Kurse hat sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fortgesetzt. Die Teilnehmerzahl stieg gegenüber dem Vorjahr um 970, und die Anzahl der Unterrichtseinheiten ist von 38 020 auf 40 100 gestiegen, betonte Michael Schneider.

Nachdem Michael Schneider seinen Vortrag über die Entwicklung der KVHS beendet und den ausgeglichenen Haushalt vorgestellt hatte, wurde dem Haushalts- und Stellenplan einstimmig zugestimmt. Michael Schneider informierte die Anwesenden noch über eine bemerkenswerte Veränderung im Vorstand der KVHS. Nach 39-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit als stellvertretender Vorsitzender der Volkshochschule stellte Kurt Leuninger sein Amt zur Verfügung. Zu seiner Nachfolgerin wurde die Hünfeldener Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer gewählt.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung nutzte Silvia Scheu-Menzer die Gelegenheit und informierte die Teilnehmer über die Gemeinde Hünfelden. Sie referierte unter dem Thema „Hünfelden – mitten im Leben“ über ein wie sie sagte behagliches, familienfreundliches Fleckchen Erde.

Die sieben Ortsteile Kirberg, Heringen, Neesbach, Mensfelden, Nauheim, Ohren und Dauborn mit Hof Gnadenthal sind für rund 10 000 Menschen liebgeworde Heimat, und besonders stolz ist die Bürgermeisterin darauf, dass in Hünfelden ein reges Vereinsleben herrscht und das Miteinander noch gepflegt wird. Auch das es (noch) in jedem Ortsteil einen Kindergarten gibt, ist für sie ein Gewinn für die hier lebenden jungen Familien.

Auch die stetig wachsende Anzahl an Händlern, Handwerkern, Dienstleistern und Freiberuflern, insgesamt rund 700 angemeldete Gewerbe, ist in ihren Augen ein Gradmesser für die Zufriedenheit mit der Gemeinde Hünfelden. Abschließend stellte sie kurz einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten Hünfeldens vor, diese dürfe man nicht als Selbstverständlichkeit hinnehmen, es gelte, sie zu erhalten, für sie steht im Mittelpunkt das Aushängeschild Hünfeldens, die Kirberger Burg

(hvo)
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