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Wirbelschleppen-Prozess: Anwalt bezeichnet Dachsicherungsprogramm von Fraport als gescheitert

Im heutigen Wirbelschleppen-Prozess hat der Anwalt der Flörsheimer Privatkläger das Dachsicherungsprogramm des Frankfurter Flughafen-Betreibers Fraport als gescheitert bezeichnet.
Symbolbild Foto: David Ebener/dpa Symbolbild
Im heutigen Wirbelschleppen-Prozess vor dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat der Anwalt der Flörsheimer Privatkläger das Dachsicherungsprogramm des Frankfurter Flughafen-Betreibers Fraport als gescheitert bezeichnet. Bei dem seit 2013 laufenden Programm wurden bisher knapp über 1000 Dächer geklammert. Es wurde aufgelegt, weil Wirbelschleppen Dachziegel von Wohnhäusern gerissen hatten. Die Fraport-Vertreter bezeichneten das Programm dagegen als Erfolg. Nach der Mittagspause möchte der Anwalt der Flörsheimer Privatkläger neue Beweisanträge stellen. Die Kläger verlangen, dass Überflüge von schweren Maschinen der „Heavy-Klasse“ auf die Nordwestlandebahn untersagt werden. (meh)
 
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