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Das große ZING-Quiz

Die ZING-Reporter haben in den vergangenen drei Monaten so viel über die Zeitung erfahren, und auch vieles, das ihnen beim Lösen der Fragen hilfreich sein könnte. Aber auch wer nicht an ZING teilgenommen hat, kann auf die Lösungen kommen. Damit es nicht so schwierig ist, werden immer drei mögliche Antworten vorgegeben, die zum Teil auf Schülerantworten beruhen, die im Projektzeitraum gegeben wurden. Die Lösungen stehen am Ende.

1. Was bedeutet dpa?

a) Das passt auch.

b) Der Pfarrer antwortet.

c) Deutsche Presse-Agentur.

2. Warum beginnt der Arbeitstag von Journalisten oft erst spät?

a) Journalisten stehen ungern im Stau. Deshalb warten sie, bis der Berufsverkehrs vorbei ist.

b) Die Chefs der Journalisten legen großen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter ausgeschlafen sind.

c) Damit die Zeitung möglichst aktuell ist, beginnt der Journalisten-Arbeitstag etwas später und dauert dafür etwas länger.

3. Wie bezeichnet man einen kurzen Meinungsbeitrag der regelmäßig – meist sogar an gleicher Position – in der Zeitung erscheint?

a) Kolumne

b) Columbus

c) Kolumbien

4. Wie bezeichnet man die dickste Überschrift auf der Titelseite?

a) Schlagzeile

b) Schlagsahne

c) Schlagseite

5. Wie bezeichnet man einen Leser, der eine Zeitung regelmäßig bezeigt und nach Hause geliefert bekommt?

a) Anton

b) Abonnent

c) Arboretum

6. Was ist der Unterschied zwischen einem Artikel und einer Anzeige?

a) Für eine Anzeige muss man bezahlen. Da kann man dann reinschreiben, was man will. Ein Artikel ist ein redaktioneller Beitrag.

b) Es gibt keinen Unterschied

c) Der einzige Unterschied ist, dass ein Artikel groß ist und eine Anzeige klein.

7. Wie kommen Berichte über Ereignisse in die Zeitung, die ganz weit weg waren?

a) Die Journalisten finden die Informationen auf Beipackzetteln von Margarine, Vollkornbrot und Brotaufstrich.

b) Es gibt rund um die Welt Journalisten und Agenturen, die die Zeitung beliefern.

c)Die Journalisten warten, bis dazu etwas in einer anderen Zeitung steht und schreiben es dort ab.

8. Woher weiß die Zeitung, wenn die Schule ein Fest feiert?

a) Die Zeitung lässt den ganzen Tag einen Journalisten durch die Stadt fahren und schauen, ob er ein Plakat findet.

b) Die Zeitungsjournalisten hören es am Lärm, der vom Schulhof herüberklingt.

c) Jemand von der Schule informiert die Zeitungsredaktion vor dem Fest, indem er dort anruft, eine Mail, ein Fax oder einen Brief hinschickt,

9. Was bedeutet Verlag?

a) Sammelbegriff für alle Dinge, die man verlegt hat und nicht mehr wiederfindet.

b) Verspannungs-Schmerz im Nacken nach einer Nacht auf einer unbequemen Matratze.

c) Ein Verlag ist ein Medienunternehmen, das Werke der Literatur, Kunst, Musik oder Wissenschaft vervielfältigt oder verbreitet.

10. Was ist ein Herausgeber?

a) Es ist eine Person oder Personengruppe, die schriftstellerische, publizistische oder wissenschaftliche Texte oder Werke von Autoren und Künstlern zur Publikation vorbereitet.

b) Mitarbeiter der Essensausgabe in der Kantine.

c) Jemand, der sich bei einem Überfall klaglos seinem Schicksal fügt.

11. Was ist eine Recherche?

a) Eine französische Pralinensorte.

b) Die gezielte Suche nach Informationen.

c) Retuschekorrekturen an Fotografien.

12. Wofür steht das Wort Paparazzi?

a) Aufdringliche Pressefotografen.

b) Liebevoller Kosename für Papst Benedikt XVI, der mit bürgerlichem Namen Joseph Ratzinger heißt.

c) Vorspeise mit Peperoni und Radieschen.

13. Was ist ein Interview?

a) Ein Sehfehler, der dem Erkrankten eine 360-Grad-Rundumsicht erlaubt.

b) Ein neues Lied von Lady Gaga.

c) Ein Artikel, der die Befragung eines oder mehrerer Menschen behandelt.

14. Wer ist Rainer M. Gefeller?

a) Der Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse.

b) Ein bekannter deutscher Regisseur.

c) Der Besitzer der FNP.

15. Warum sind am Zeitungsrand kleine Löcher?

a) Da beißen die Leseratten da rein.

b) Damit die Zeitung atmen kann.

c) Sie entstehen beim Druck.

16. Was bedeutet Bleisatz?

a) Bleisatz ist ein altes Verfahren zur Herstellung von Druckformen. Einzelne Lettern und Einzelbuchstaben, die aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung gegossen sind, werden zur vollständigen Form einer Zeitungsseite zusammengesetzt.

b) Besonders gewichtige Sätze, die von herausragender Bedeutung für die Bundes- oder sogar Weltpolitik sind.

c) Sätze, mit deren Formulierung man sich schwer getan hat, im Sinne von bleiern.

17. Was ist im Zeitungsgeschäft der Umbruch?

a) Eine politisch turbulente Zeit, in der sich viel verändert.

b) Eine Erkrankung, die man bekommen kann, wenn man zu schwer hebt.

c) Das Anpassen der Textzeilen an das Seitenlayout.

18. Was ist Layout?

a) Eine Strandmatte.

b) Die grafische Gestaltung der Zeitung.

c) Eine Anhängerkupplung für Schiffe.

19. Was ist im Zeitungsjargon eine Beilage?

a) Ein gesondertes Druckerzeugnis, das der Zeitung beigelegt wird, meist Werbebroschüren.

b) Grünzeug am Tellerrand, meist Salatblatt, Gurke, Tomate.

c) Ein Zusatzgeld, das dem Reporter für eine besonders gute Geschichte gezahlt wird.

20. Was ist im Zeitungsjargon ein Ressort?

a) Ein Rückzugsgebiet für besonders gefährdete Tierarten.

b) Ein großer Tresor, in den über Nacht die Computer eingeschlossen werden.

c) Ein Ressort ist ein Teil einer Vollredaktion, der ein bestimmtes Themengebiet bearbeitet.

21. Um Journalist zu werden muss man...

a)... gute Noten haben und studieren.

b)... gut zu Fuß sein.

c) ... besonders viel essen können.

22. Was ist ein Aufmacher?

a) Ein anderes Wort für Dosenöffner.

b) Als Aufmacher bezeichnet man den wichtigsten Artikel auf einer Seite.

c) Ein besonders emsiger Journalist, der sich ständig aufmacht, um neue Geschichten zu finden.

23. Was ist eine Unterzeile?

a) Die ergänzende Zeile unter der Überschrift eines Artikels.

b) Der untere Abschnitt der Einkaufstraße "Zeil" in Frankfurt, die Unterzeile.

c) Ein Untersetzer, der aber eher länglich ist.

24. Was ist Feuilleton?

a) Ein anderes Wort für Sofa.

b) Feuilleton ist neben der Politik, der Wirtschaft, dem Lokalteil und dem Sport eines der fünf klassischen Ressorts einer Zeitung. Es berichtet über Kultur.

c) Ein besonders großes Feuer.

25. Was ist ein Volontariat?

a) Die Ausbildungszeit des Journalisten.

b) Eine schwedische Automarke.

c) Ein Sekretariat für Menschen, deren Nachname mit dem Buchstaben V beginnt. elle

 

Die Lösungen zum ZING-Quiz:

Na, alle 25 Fragen beantwortet? Wenn nicht, dann aber jetzt nicht hier spicken: Erst die Fragen beantworten und dann kontrollieren, ob man richtig lag. Und die Eltern dürfen es auch gerne mal versuchen.

(Michelle Spillner)
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