E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 17°C

Höchster Krankenhaus: Fernsehen gibt Einblicke in den Klinik-Alltag

2 000 Angestellte, 900 Betten und 140 000 Patienten pro Jahr: Der Sender Kabel eins zeigt den Höchster Krankenhaus-Alltag hautnah in seiner neuen Serie „Die Klinik – Ärzte, Helfer, Diagnosen“ ab 17. Juli dienstags um 20.15 Uhr.
Bei manchen Notfällen sind auch bewaffnete Kräfte mit im Raum, wenn die Patienten versorgt werden. Bei manchen Notfällen sind auch bewaffnete Kräfte mit im Raum, wenn die Patienten versorgt werden.
Höchst. 

„Ich bin sozusagen der Elektriker des Herzens und suche die elektrischen Störungen im Herzen“, erklärt Dr. Thomas Massa seine Arbeit. Der leitende Arzt für Spezielle Rhythmologie ist einer der wenigen Experten in Deutschland. Seit 23 Jahren übt er seinen Beruf am Klinikum Höchst aus. „Die eingesetzte technische Ausstattung ist sehr anspruchsvoll: Man sitzt wie in einem Cockpit, während man um das Herz eine Art GPS-System aufbaut und hochkonzentriert den Eingriff abwickelt.“ Pflegeschüler Alessandro Nappi meistert Herausforderungen anderer Art: „Zeitdruck ist in der Krankenpflege ein großes Thema. Man ist bei jemandem im Zimmer, dann klingeln schon wieder drei andere“, berichtet er. Bei Patienten und Kollegen ist der 23-Jährige für seine gute Laune bekannt – aus gutem Grund: „Der Pflegeberuf macht mir wirklich Spaß. Ich gehe jeden Tag gerne hin, und ich möchte das mein Leben lang machen.“

Vom Lager bis in den OP

Im OP von Professor Matthias Schwarzbach (3.v.r.) wird Hochleistungs-Chirurgie geboten – bei höchster Konzentration. Bild-Zoom
Im OP von Professor Matthias Schwarzbach (3.v.r.) wird Hochleistungs-Chirurgie geboten – bei höchster Konzentration.

Die vierteilige Kabel-eins-Reportage „Die Klinik – Ärzte, Helfer, Diagnosen“ begleitet ab 17. Juli jeweils dienstags um 20.15 Uhr Dr. Thomas Massa, Alessandro Nappi und 15 ihrer Kollegen im Klinikum Höchst bei ihrer Arbeit – vom Verwalter des Zentrallagers über die OP-Reinigungskraft bis zum Chefarzt der Notaufnahme. Das Krankenhaus zählt mit gut 2 000 Angestellten, 900 Betten und rund 140 000 Patienten pro Jahr zu den leistungsstärksten Kliniken im Rhein-Main-Gebiet.

Zum ersten Mal hatte ein Fernsehteam Zugang zu fast allen Abteilungen: 100 Tage lang begleitete ein vierköpfiges Reporter-Team den Klinik-Alltag aus Sicht der Mitarbeiter. Bei Notfalleinsätzen in Rettungshubschrauber und Intensivtransportwagen waren Ein-Mann-Filmteams im Einsatz, die extra für Dreharbeiten auf engstem Raum ausgebildet sind.

100 Drehtage

Ohne die Arbeit von Ilse Schaub könnte der Klinik-Alltag nicht funktionieren – sie gehört zu den stillen Helfern, über die keiner spricht. Bild-Zoom
Ohne die Arbeit von Ilse Schaub könnte der Klinik-Alltag nicht funktionieren – sie gehört zu den stillen Helfern, über die keiner spricht.

„Klinikreportagen gibt es viele. Bislang durfte jedoch noch kein TV-Team in allen Krankenhaus-Bereichen drehen. Für das große Vertrauen und dem exklusiven Zugang danke ich dem Klinikum Frankfurt-Höchst sehr. In 100 Tagen ist eine ganz besondere Reportage entstanden, die berührt, fesselt und den echten Klinikalltag aus einem komplett neuen Blickwinkel zeigt“, sagt Marc Rasmus, Senderchef von Kabel eins.

Petra Fleischer, Sprecherin des Klinikums Höchst, hat die Dreharbeiten mit dem Klinik-Team vorbereitet und organisiert: „Uns ist es wichtig, zu zeigen, was den Klinik-Alltag wirklich ausmacht. Hochkompetente Ärzte, Teamarbeit, erfolgreiche Behandlungen und Mitarbeiter, denen das Wohl ihrer Patienten am Herzen liegt, sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel.“

Sendezeiten auf Kabel eins:

„Die Klinik – Ärzte, Helfer, Diagnosen“, ab 17. Juli dienstags um 20.15 Uhr.

Zur Startseite Mehr aus Main-Taunus

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen