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Fraport bezahlt Brocken-Schaden

Niederjosbach. 

Der am Samstag vor einer Woche vom Himmel gefallene, fußballgroße Eisbrocken stammt nach Analysen des Flughafenbetreibers Fraport nicht von einem Flugzeug aus Frankfurt. Es seien keine Rückstände gefunden worden, die auf eine Herkunft von der Außenhülle eines Fliegers oder der Toilettenanlage schließen lassen, sagte ein Fraport-Sprecher. Zur Zeit des Vorfalls sei kein Flugzeug aus Frankfurt dort unterwegs gewesen. Auch wenn es unwahrscheinlich sei, „können wir nicht vollkommen ausschließen, dass der Brocken von einem Flugzeug kommen könnte“, sagte der Sprecher. Auch wenn sich Fraport nicht für den Brocken in der Verantwortung sehe, wolle der Flughafenbetreiber dem Fahrzeugbesitzer „im Sinne guter Nachbarschaft“ den Schaden bezahlen, betonte der Sprecher.

(hk)
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