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Info: Durchgangsstationen

In den drei großen Notunterkünften im Main-Taunus-Kreis waren gestern früh insgesamt 724 Flüchtlinge untergebracht; 297 in der Ländcheshalle in Wallau, 265 in der Sporthalle und der benachbarten Stadthalle im Karl-Eckel-Weg in Hattersheim und 162 in der Hasselgrundhalle in Bad Soden. Nach wie vor sind es viele Familien, die meist nach einer wochenlangen Flucht im Main-Taunus-Kreis ankommen. In Wallau waren unter den Flüchtlingen gestern 73 Kinder, in Bad Soden 63 und in Hattersheim 37 Kinder. Doch diese Zahlen dürften heute schon wieder überholt sein, denn die Fluktuation ist sehr groß, erklärt Kreishaussprecher Johannes Latsch. Seit dem 13. Oktober sind im Main-Taunus-Kreis insgesamt 1956 Flüchtlinge in den Notquartieren angekommen. Viele von ihnen sind oft gleich am nächsten Tag weitergereist wie eine junge Frau aus Somalia, die nach Schweden will. Ein junger Syrer, der in Hattersheim ankam, erkundigte sich bei einem DRK-Helfer, wie er nach Holland komme. Viele Flüchtlinge machen sich auch auf den Weg zu Verwandten. Dabei warten sie teilweise gar nicht erst ab, bis sie in den Notunterkünften registriert wurden. Am Montag hat in Hattersheim ein mobiles Registrierungs-Team des Landes Hessen die Menschen registriert. ulk

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