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Rosenberg und Vorderheide

Hofheim. 

Es geht in der Stadtverordnetenversammlung in der kommenden Woche um die Bebauung der teuersten Lagen in der Stadt: um den Rosenberg in Marxheim und um das Planungsgebiet Vorderheide II. Beides geht nicht reibungslos vonstatten. In der Parlamentssitzung am Mittwoch, 26. März, 19.30 Uhr, im Obergeschoss der Stadthalle geht es nun darum, wie es am Rosenberg weitergeht. Das Hotel wird nun nicht Ende Juni geschlossen, der Betrieb geht vielmehr (vorerst) weiter. Das fordert auch der Linke Bernd Hausmann in einem seiner Anträge. Die anderen Fraktionen wollen eine Veränderungssperre über das Gebiet legen, um Pläne für die Entwicklung des Geländes aufzustellen.

Auf der Vorderheide tut sich nichts. Der Magistrat wird berichten, warum das immer noch so ist.

Und schließlich geht es um das denkmalgeschützte Häuschen in der Bärengasse. Das Parlament wird entscheiden, ob die Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt das Haus, was dringend nötig ist, renovieren und nutzen darf.

(hpo)
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